Neues aus dem Bezirksverband

Bezirksschulung für SGML
am 19. und 20.10.2019 in Goldkronach

Am Samstag, den 19.10.19 hielt der Bezirksverband Oberfranken eine Schulung für Siedlergemeinschaftsleiter bzw. deren Stellvertreter im Meister-Bär Hotel in Goldkronach ab. Mehr als die Hälfte der oberfränkischen Siedlergemeinschaften waren mit einer Delegation vertreten.

Bezirksvorsitzender Herbert Röder begrüßte die zahlreichen Teilnehmer und berichtete über die Neuigkeiten aus dem Bezirksverband und der Jugend.
Der stellv. Bezirksvorsitzende, Hans-Jürgen Amend, referierte über das DAVO-web.

Nach der Kaffeepause wurde ein sehr informativer Vortrag durch Herrn Mertens von der Fa. JURA über die Vorsorgevollmachten, Patientenverfügung und Notfall-Management dargeboten.
Als nächster Tagungsordnungspunkt stand "Erben und Vererben" auf dem Programm. Frau RAin Hentschel sprach sehr ausführlich die damit verbundenen Möglichkeiten, aber auch die Probleme und Schwierigkeiten an.

Von den Stadtwerken Forchheim informierten Herr Samel und Herr Penert über die Entwicklung des zukünftigen Strompreises. Im Gegensatz zum Strompreis wird der Gaspreis gleichbleiben.

Als Vertreter unserer Versicherungspartner begrüßte unser Bezirksvorsitzender Herrn Arnswald und Herrn Dittrich von der RheinLand-Versicherung sowie Herrn Lerche und Herrn Kapschinsky von der ERGO-Versicherung. Die Experten berichteten über die Umstrukturierungen ihrer Gesellschaften und über neue Versicherungsprodukte bzw. über die Absicherung der ehrenamtlich Tätigen.

Am Abend überreichte der Bezirksvorsitzende einige Schecks vom Siedlungsförderungsverein an folgende Siedlergemeinschaften:
SG Escherlich, SG Forchheim-Augraben, SG Bayreuth-Hussengut, SG Mistelbach, SG Kirchenlamitz, SG Regnitzlosau und Weidenberg-Untersteinach.

Übergabe der Schecks vom SFV Hessen
Übergabe der Schecks vom SFV Hessen   © Uwe Kanscheit


Am Sonntag berichtete Landespräsident Rudolf Limmer sehr ausführlich über den Bundesverbandstag und seine ersten Tage als Präsident im Landesverband.

Anschließend referierte Herr Steck von der Steuerkanzlei Rosiwal & Steck über Grundsteuer, Steuern im Verein und Aufwandsentschädigung.

Um 11.15 Uhr beendete der Bezirksvorsitzende die Schulung. Er bedankte sich bei den Anwesenden für die Aufmerksamkeit und Mitarbeit.

Hinweise zum Gerüstverleih

EU-Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel

Kuchenspende.pdf (1.1 MB, PDF-Datei)

Rauchmelder für Gehörlose

Nach Urteil des Bundessozialgerichts vom 18.06.2014 müssen Krankenkassen ab sofort die Kosten für spezielle Rauchwarnmelder für Gehörlose übernehmen.
http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/30031/Krankenkassen-müssen-Rauchwarnmelder-für-Gehörlose-bezahlen.htm

Rechtslage zum Thema Telefonwerbung

Telefonwerbung ohne die vorherige Einwilligung des Verbrauchers ist gesetzlich verboten.

Sie stellen nach §7 Abs. 2 Nr. 2 UWG eine unzumutbare Belästigung des Verbrauchers dar.
Firmen, die unerbetene Werbeanrufe tätigen, verhalten sich wettbewerbswidrich und können abgemahnt werden.
Die Anrufe stellen zudem einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Verbrauchers dar. Er hat deswegen einen Unterlassungsanspruch gemäß §§ 1004, 823 BGB.

Die Einwilligung des Kunden für eine Telefonwerbung muss in einem ausdrücklichen Einverständnis bestehen.

Bei vielen Verträgen finden sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine vorformulierte Klausel, nach der sich der Verbraucher mit künftiger Telefonwerbung einverstanden erklärt und die er streichen muss, wenn er keine Werbeanrufen erhalten will.
Derartige Einwilligungserklärungen sind unwirksam, da sie nicht vom Verbraucher selbst stammen.

Auch eine sogenannte Nachfasswerbung bei gekündigten Verträgen ist unzulässig.

Umgang mit unerbetenen Werbeanrufen:
Wer von einer Firma angerufen wird, ohne darum gebeten zu haben, sollte sich nicht auf ein Gespräch einlassen und am besten auflegen. Auf keinen Fall sollte man am Telefon einen Vertrag abschließen oder Daten bekannt geben.

Wenn man sich gengen die Werbeanrufe wehren möchte, kann man den Anruf der örtlichen Verbraucherzentrale unter Angabe folgender Daten melden:

  • Datum und Urzeit des Anrufs

  • Name und Rufnummer des Anrufers und des Unternehmens

  • Grund des Anrufs

BRK-Hausnotruf

Der Hausnotruf des Bayerischen Roten KreuzesVergünstigungen für Mitglieder unseres Verbandes in Bayern!

"BRK und VWE:
Eine sinnvolle Kooperation für allein lebende Mitglieder"

Sehr geehrte Mitglieder,
dass wir alle so lange es nur irgendwie geht, in unserem eigenen Heim wohnen wollen, ist mehr als nur selbstverständlich.
Doch mit zunehmenden Alter stellen sich naturgemäß immer mehr kleine oder etwas größere gesundheitliche Beeinträchtigungen ein.
Diese können vor allem bei allein lebenden Menschen leider dazu führen, dass sie sich eben nicht mehr alleine in den eigenen vier Wänden zu wohnen trauen, weil sie im Falle einer plötzlichen Erkrankung oder gar einen Unfalls im Haushalt zu recht Angst haben keinen rasche Hilfe zu erhalten.
Um den Mitgliedern, die sich in einer solchen Lebenssituation befinden, ein wenig Unterstützung zu gewähren, ist unser Verband eine Kooperation mit dem Bayerischen Roten Kreuz eingegangen.
Diese landesweit tätige Hilfsorganisation bietet mit dem sogenannten "Hausnotruf" eine gute Möglichkeit für hilfsbedürftige Menschen an, einerseits selbstständig zu bleiben und andererseits im Notfall rasche Hilfe zu erhalten. Durch die nun beschlossene Zusammenarbeit unseres Landesverbandes mit dem BRK wird den Mitgliedern (oder nächsten Verwandten wie Großeltern, Eltern oder Geschwister) die einmalige Anschlussgebühr für diesen Hausnotruf erlassen.

Der Betrag, den sich unser Mitglied dadurch erspart, entspricht in etwa dem Betrag für zwei Jahresbeiträge beim Verband Wohneigentum.

Wer dieses neue Service-Angebot annehmen will, kann sich ab sofort an die, für seinen Wohnort zuständige Kreisverbandsstelle des BRK wenden. Bei Unklarheiten steht natürlich auch unsere Landesgeschäftsstelle in Weiden, 0961 / 48 288 0, für Auskünfte zur Verfügung.