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Siedlergemeinschaft Himmelkron

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    Herzlich Willkommen bei der Siedlergemeinschaft Himmelkron e.V.

    Voranzeige 23.03.2019 / 9 Uhr / Feuerwehrgerätehaus Himmelkron:
    Veranstaltung "Ladungssicherung für Auto und Anhänger"

    08.02.2019: Jahreshauptversammlung 2019

    Die Siedlergemeinschaft Himmelkron stellt mit ihren 262 Mitgliedern (Stand 31.12.2018) im Kreisverband Kulmbach den zweitgrößten Ortsverein und bietet seinen Mitgliedern ein umfangreiches Angebot rund um das Thema Haus- und Grundstück. Das ging aus dem Bericht des ersten Vorsitzenden Manfred Friedrich, bei der Jahreshauptversammlung am 08. Februar 2019 im Gasthof Opel deutlich hervor. Nach einer kurzen Gedenkminute für die im vergangenen Jahr verstorbenen Siedlerfreunde, lies Friedrich das Vereinsjahr noch einmal in einem kurzen Rückblick Revue passieren. Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der Talbrücke Lanzendorf im Herbst 2018 mit zahlreichen Besuchern aus den umliegenden Landkreisen. Auch für das laufende Jahr sind wieder zwei Vorträge geplant so Friedrich. Im März wird es für die Vereinsmitglieder eine Schulung zum Thema "Ladungssicherung" geben und im Herbst steht das Thema "Wasser- und Abwasserversorgung in Himmelkron" auf dem Programm. Hierzu ist die Besichtigung des Hochbehälters und der Himmelkroner Kläranlage geplant. Der erste Vorsitzende hatte aber nicht nur erfreuliches zu berichten, sondern verwies ebenso auf einen abgelehnten Zuschuss-Antrag des Vereins für eine Rechtsberatung im Umgang mit dem Gerüstverleih. Friedrich kritisierte ebenso die zunehmende Bürokratisierung des Vereinswesens, die das Ehrenamt verstärkt belastet - Stichwort Datenschutzgrundverordnung und unsinnige Gesetzes-Vorgaben im Bereich des Gerüst-Verleihs.
    Vom Bezirksverband Oberfranken war der Vorsitzende Herbert Röder zur Jahreshauptversammlung gekommen und überbrachte Grüße von Seiten der Verbandsebene an die Himmelkroner Siedler. Er lobte die gute Gemeinschaft innerhalb des Vereins und verwies auf die vielen Vorteile, die der Verband seinen Mitgliedern bietet. Als nächster Tagesordnungspunkt standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder an, die ebenfalls Herbert Röder zusammen mit Manfred Friedrich vornahm. Mit einer Urkunde geehrt wurden für
    10 Jahre Mitgliedschaft: Hirschmann Bernd, Günter Michael, Fröhlich Susi, Dettlaff Reinhold, Bauer Wesselka
    20 Jahre Mitgliedschaft: Schoberth Georg, Karl Eleonore, Geißler Hartmut, Seifert Berthold, Weiss Gerhard
    30 Jahre Mitgliedschaft: Hornfeck Dieter
    40 Jahre Mitgliedschaft: Thoma Werner, Richter Hartmut
    50 Jahre Mitgliedschaft: Koch Horst, Huber Gottfried, Partenfelder Alfred, Wagner Katharina, Pöhlmann Else
    Herbert Röder dankte allen Geehrten, auch im Namen des Bezirksverbands Oberfranken, für ihre langjährige Treue zum Verein.
    Der Kassenbericht des 1. Kassiers Klaus Bächer zeigte einmal mehr, dass der Verein auf stabilen finanziellen Beinen steht und auch für das Jahr 2018 wieder ein Überschuss erwirtschaftet wurde. Die Kassenprüfung wurde im Vorfeld der Hauptversammlung von den Kassenprüfern Manfred Weig und Hans Schottenhaml, beanstandungsfrei durchgeführt und Manfred Weig beantragte die Entlastung der Vorstandschaft. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig, per Handzeichen.
    Stellvertretend für die Gemeinde Himmelkron überbrachte 3. Bürgermeister Peter Aßmann die Grußworte der Gemeinde. Er bedankte sich auch im Namen des 1. Bürgermeisters Gerhard Schneider, der sich zurzeit noch im Krankenstand befindet, und im Namen aller anwesenden Gemeinderäte, für die geleistete ehrenamtliche Arbeit im Verein. Auch die erfreuliche Mitgliederentwicklung und die rege Teilnahme am Vereinsleben, seien nicht selbstverständlich, so Aßmann.
    Als Abschluss der Jahreshauptversammlung wurde der Vortrag zur Autobahn, der im Herbst krankheitsbedingt ausgefallen ist, nachgeholt. Unter dem Titel "Leben mit der Autobahn" hatte Peter Aßmann zahlreiche historische Aufnahmen und Texte vom Bau der Bundesautobahn A9, im Bereich zwischen Bayreuth und Gefrees, in einem unterhaltsamen Vortrag zusammengestellt. Sowohl der Bau der damaligen Reichsautobahn, wie auch der 6-spurige Ausbau der A9 nach der Wende, wurden thematisiert. Für die Anwohner des Gemeindebereichs Himmelkron, Lanzendorf und Gössenreuth war und ist die Fernstraße bis heute "Fluch und Segen" zugleich.

    19.10.2018: Besichtigung der Autobahn-Talbrücke Lanzendorf

    Zwei Mal im Jahr bietet die Siedlergemeinschaft Himmelkron ihren Mitgliedern und Interessierten Besuchern, Vorträge oder Besichtigungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten an. Im Herbst dieses Jahres stand ein besonderes Highlight auf dem Programm. Die Siedlergemeinschaft Himmelkron hatte eine Besichtigung der Autobahn-Talbrücke Lanzendorf organisiert.
    Manfred Friedrich, erster Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Himmelkron, konnte zahlreiche Mitglieder und interessierte Besucher aus dem Landkreis Kulmbach und Bayreuth zur Brückenbesichtigung begrüßen.
    Herr Seuss von Autobahndirektion Münchberg, in deren Zuständigkeitsbereich die Talbrücke Lanzendorf liegt, übernahm die Leitung der Brückenbesichtigung. Nach einer kurzen Begrüßung lieferte er einige Fakten zur Geschichte der Bundesautohahn A9 und zum heutigen Verkehrsaufkommen in diesem Abschnitt. Vor der Innenbesichtigung des Bauwerks, erklärte Herr Seuss den aufwendigen Bau der Spannbetonbalkenbrücke in den Jahren 1995 - 1997. Den Bau der 19 Brückenpfeiler erläuterte er ebenso wie das angewandte Taktschiebeverfahren mit dem die Brücke errichtet wurde.
    Nach der Theorie im Außenbereich erfolgte der Aufstieg über eine schmale Steinstiege zum südlichen Einstieg des Brückenbauwerks. Über eine Stahltüre gelangt man in das Innere des sogenannten "Wiederlagers Nürnberg". Im Eingangsbereich der sich einige Meter unter den Durchlaufträgern befindet, ist vor allem die Versorgungstechnik installiert. Über eine Stahltreppe gelangt man dann direkt zum Auflagepunkt der Brücke. Von dieser Auflageplattform direkt unter den Durchlaufträgern hat man einen wunderschönen Ausblick in die Umgebung. In den eigentlichen Brückenkörper gelangten die Teilnehmer über eine etwa 2m lange Stahlleiter. Viele der interessierten Besucher staunten nicht schlecht als sie den Hohlkastenquerschnitt der Brücke betraten. Mit einer konstanten Konstruktionshöhe von 3,75 Metern, könnte hier ohne Problem ein VW-Bus fahren und direkt über ihren Köpfen fließt der Verkehr auf der A9. Der Lärmpegel ist in diesem Bereich besonders hoch, da sich die Übergangskonstruktion des Bauwerks direkt darüber befinden und beim Überfahren jedes einzelnen Fahrzeugs ein typisches Klappergeräusch entsteht. Die einzelnen Abschnitte von Pfeiler zu Pfeiler gleichen sich. Entwässerungsleitungen deren Querschnitte in Richtung Himmelkron immer mächtiger werden, Elektroinstallation mit Beleuchtung und Beschriftung zu Pfeilernummern und Meterangaben sind ebenso wiederkehrend wie die kleinen Belüftungsöffnungen im Betonkörper. Die gesamte Brücke mit einer Länge von 1093 Meter kann so zu Kontroll- und Wartungszwecken begangen werden. An jedem der 19 Pfeiler befindet sich eine Abstiegsmöglichkeit zur Begutachtung der Auflagerpunkte.
    Herzlichen Dank an Herrn Seuss von der Autobahndirektion Münchberg für diese interessante und umfangreiche Baukörperbesichtigung.

    Dezember 2004

    Himmelkron mit der Stiftskirche © Heide Bächer

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    Pressebericht "Bayerische Rundschau" am 24.März 2011

    Winterstimmung

    Winterstimmung an der Lindenallee © Heide Bächer

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