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Siedlergemeinschaft Lüntenbeck

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Der Breidbandausbau in der Lüntenbeck

Liebe Lüntenbecker/innen,am 28.11.2018 habe ich die Wirtschaftsförderung bezüglich des Breitbandausbaus für Wuppertal befragt.

Meine Frage wurde, wie folgt formuliert:

Sehr geehrter Damen und Herren,
ich gehe davon aus, dass die Ausschreibung für den Breitbandausbau in Wuppertal durchgeführt wurde und die Submission auch schon gelaufen ist, im besten Fall steht ja schon der Unternehmer oder die Bietergemeinschaft fest.
Wann können die einzelnen Stadtteile in Wuppertal mit dem Breitbandausbau rechnen?
Oder wurde schon angefangen?

Die Antwort (zusammengefasst):

Wegen Änderungen in den Vergabeverfahren und den Förderrichtlinien können die Ausschreibung erst im Dezember durchgeführt werden (das wollen wir mal hoffen).
Es ist auch erst ein Jahr her, dass Wuppertal die Zusage von Fördergeldern vom Bund und Land bekommen hat.
Wir können mit einer Vergabe vor April 2019 leider nicht rechnen, sofern sich überhaupt Baufirmen finden, die dafür ein Angebot abgeben, da niemand genau sagen kann, wann u. wo mit dem Ausbau begonnen wird.

Ich gehe davon aus, dass vor September 2019 nicht begonnen wird und es sich bis Dezember 2020 mindestens ziehen wird. Diese Vermutung bezieht sich auf ganz Wuppertal.

Mit freundlichen Grüßen,

Jürgen Müller
1 Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Lüntenbeck
(im Verband-Wohneigentum)

Leserbrief für den Breidbandausbau 26.02.2018

© SGM Lüntenbeck

Rundschau Wuppertal Bericht für den Breidbandausbau

© SGM Lüntenbeck

WZ Bericht für den Breidbandausbau 15.02.2018

© JM

Karte vom geplanten Breitbandausbau in der Lüntenbeck

© Stadt Wuppertal

Das Land hat eine Kofinanzierung in Höhe von weiteren 10,6 Millionen Euro in Aussicht gestellt. "Damit werden uns insgesamt 21,2 Millionen Euro für den flächendeckenden Ausbau mit schnellem Internet zur Verfügung stehen", freut sich Oberbürgermeister Andreas Mucke.
Die Fördermittel werden dort eingesetzt, wo der marktgerechte Breitbandausbau für die Telekommunikationsanbieter wegen zu weniger Kunden oder zu großer Fläche bisher nicht wirtschaftlich ist. Diese "Wirtschaftlichkeitslücke" wird nun geschlossen. Davon profitieren insbesondere Bereiche auf den Höhenlagen und im Westen der Stadt. "Über 2.000 Anschlüsse verfügen über weniger als 16 MBit/s. Es gibt sogar Straßenzüge in der Kohlfurt, Beyenburg oder am Dönberg, wo sich die Menschen mit dem 'Kriechtempo' von 2MBit/s begnügen müssen", weiß Mucke.
"Viele Firmen sind auf eine schnelle digitale Kommunikation angewiesen. Ein Hochleis-tungsnetz ist daher ein wichtiger Faktor, damit der Wirtschaftsstandort Wuppertal wettbewerbsfähig bleibt", ist der Oberbürgermeister überzeugt. Schnelles Internet ist aber auch für Privathaushalte wichtig, um schnell surfen oder Filme über das Internet sehen zu können. Der flächendeckende Ausbau nützt auch der Quartierentwicklung, weil so die "digitale Spaltung" der Stadt verhindert wird. "Wir wollen daher mindestens 100MBit im Up- und Downstream für Wohngebäude und ein Gigabit für Gewerbegebiete", legt Mucke das Ausbauziel fest.
Insgesamt 3098 Haushalte sind von den Planungen erfasst, 121 Gewerbebetriebe und 18 öffentliche Einrichtungen. In welcher Reihenfolge dieser Zielnetzplan abgearbeitet wird, wird erst nach der Ausschreibung feststehen. "Es kommt nämlich darauf an, mit welcher Methoden und mit welchen technischen Voraussetzungen der künftige Netzbetreiber an die Arbeit geht", erklärt Mucke.
Er rechnet mit 250 Kilometer Kabel, die hauptsächlich im Gehweg verlegt werden müssen. "Das sind 8.000 bis 10.000 Einzelbaustellen", umreißt er das Mammutinfrastrukturprojekt für Wuppertal.
Mucke rechnet im Januar mit dem Förderbescheid des Landes. "Dann könnte im ersten Quartal ausgeschrieben werden und schon im Sommer mit den ersten Maßnahmen begonnen werden", erläutert Mucke den groben Zeitplan für den Ausbau.
"Die digitale Entwicklung unserer Stadt kommt voran. Die flächendeckende Versorgung mit einem leistungsfähigen Netz ist Voraussetzung damit Wuppertal zur 'Smart City' werden kann. Durch die intelligente Vernetzung der Bereiche Energie, Mobilität, Stadtplanung und Verwaltung kann eine ganz neue Wertschöpfungskette entstehen", so der Rathauschef abschließend.

Bericht in der Westdeutschen Zeitung

Bericht in der Westdeutschen Zeitung.
Quelle: Westdeutsche Zeitung © SGM

Infos im Geoportal
GeoPortal

Quelle Stadt Wuppertal

  • Nur 33,- Euro Jahresbeitrag

    bei der Leistung der Siedlergemeinschaft Lüntenbeck im Verband Wohneigentum

    Der Jahresbeitrag:
    der Siedlergemeinschaft Lüntenbeck im Verband Wohneigentum
    beträgt für ein Gebäude.
    33,00 Euro

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