Interessantes für Vorsitzende und Mitglieder

6.6.2024

Wir sind bereit, Sie auch?

Hochbeete auf der LGS Kirchheim!
Die Hochbeete, die wir auf der LGS in Kirchheim präsentieren, sind vor kurzem von Lisa Haidorf vom „Paradies am Lusen“ bepflanzt worden.   © St. Landgraf
Weiden/Kirchheim. Die letzten Vorbereitungen des VWE-Landesverbandes Bayern laufen auf Hochtouren: Denn noch bis zum 6. Oktober findet in Kirchheim b. München die diesjährige Landesgartenschau (LGS) statt, an der auch wir uns beteiligen. Und zwar mit unserer Siedler-Woche vom 14. bis 23. Juni, die mit dem Siedler-Tag am 22. Juni ihren Höhepunkt hat. Für beides hat Christian Bernreiter, der Bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, die Schirmherrschaft übernommen.

Unser Beitrag zur LGS in Kirchheim, den das Team um Gartenfachberaterin Waldtraud Herdegen in den letzten Monaten vorbereitet hat, steht während derer gesamten Dauer unter dem Motto "Pflanzen für alle Sinne - Leckeres aus Garten und Kübel!" Dazu wurden vor kurzem auf der von uns gestalteten Freifläche der LGS die Hochbeete von unserer Partnerin Lisa Haidorf vom "Paradies am Lusen", die auch zweite Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Schönbrunn am Lusen ist, angepflanzt.

Die bepflanzten Hochbeete auf der LGS Kirchheim

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Die Bepflanzung soll einen Überblick geben, was alles auch auf kleinstem Raum angebaut werden kann. Dazu gehören kleine Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, aromatische Teepflanzen etc., die von den Besuchern gerne auch probiert werden können - Anfassen und Probieren sind dabei ausdrücklich erlaubt. Unsere Siedler-Woche findet übrigens in enger Zusammenarbeit mit den Bezirksverbänden Oberbayern und Schwaben statt. Hier werden die Gartenfachberater aus den Bezirken vor Ort sein und zu allen Fragen rund um das Thema "Garten" zur Verfügung stehen.

Mit Aktionen für Kinder und Erwachsene sollen die Besucher für das Thema mehr "Natur im Garten" sensibilisiert werden. Im Mittelpunkt des Siedler-Tages wiederum stehen vor allem die unterhaltsamen und gesellschaftlichen Aspekte unserer Verbands- und Vereinsarbeit -> das genaue Programm folgt in Kürze! Er beginnt ab 10 Uhr mit einem kleinen rund einstündigen offiziellen Teil, zu dem unser stellvertretender Landespräsident Franz Lohner unsere Gäste begrüßen und der musikalisch umrahmt werden wird. Ebenso anwesend an diesem Tag ist nach bisherigem Sachstand auch der erste Bürgermeister der Stadt Kirchheim, Stephan Keck, der ein Grußwort spricht, und der Präsident des österreichischen Siedlerverbandes, Helmut Löschl. St. Landgraf


3.6.2024

"Familienheim und Garten" mit neuer Optik!

Neues Layout der FuG_Juni 2024
© Familienheim und Garten
Weiden. Haben Sie die neueste Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift "Familienheim und Garten" schon in den Händen gehalten? Ist Ihnen etwas aufgefallen? Denn mit dem aktuellen Juni-Exemplar erscheint Ihr Magazin im neuen Design, "Familienheim und Garten" hat ab sofort ein überarbeitetes Erscheinungsbild.

Eine Arbeitsgruppe hat sich in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, debattiert und diverse Layout-Varianten entwickelt. Das Ergebnis dieses Prozesses sehen Sie nun in "Familienheim und Garten" - analog und digital. Unser Ziel ist es, einheitlich aufzutreten und den Wiedererkennungswert zu erhöhen.

Die wichtigsten Änderungen im Detail:

  • Anpassung an das Corporate Design des Verbandes Wohneigentum durch Schrift und Farbe. So verbinden wir Ihr Mitgliedermagazin auch optisch mit dem Verband Wohneigentum.

  • Einheitlicher Auftritt Print und Online

  • Überarbeitetes Bild-Logo zur Anpassung an die Wortmarke: Haus und Bäume haben den Platz getauscht

  • Schwerpunkte im Innenteil: Rubrik "Bauen & Einrichten" ist vorne zu finden. Das Eigenheim steht also an erster Stelle, um die Wichtigkeit zu betonen - analog zum Verband Wohneigentum

  • In den Rubrikzeilen ersetzt "Familienheim und Garten" die Abkürzung "FuG". Künftig möchten wir auf diese Abkürzung verzichten.

Mit unserem Rebranding stärken wir die Marke Familienheim und Garten als eindeutig zugehörig zum Verband Wohneigentum. Dieser Schritt war nötig, denn die Vielfalt der 360-Grad-Kommunikation in den verschiedenen Kanälen braucht ein einheitliches Erscheinungsbild: In der gedruckten Version, im E-Paper, auf unserer Website www.familienheimundgarten.de und unseren Social Media-Kanälen Facebook, Instagram und LinekdIn.

Auf Social Media posten wir unseren gut fundierten Content rund um Haus und Garten. Wir möchten diese Plattformen auch zur Vernetzung mit Ihnen nutzen und den Landesverbänden Themen und Inhalte für ihre Social Media-Profile liefern. Folgen Sie uns gerne und teilen Sie unsere Beiträge.

"Familienheim und Garten" wird auch weiterhin das Bindeglied zwischen den Landesverbänden, dem Bundesverband und allen Mitgliedern sein und mit gewohnter Qualität und aufbereiteten Fachartikeln Service und Rat bieten. Wir hoffen, das neue Design gefällt Ihnen ebenso gut wie uns. Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne per Mail an: Verlag@FuG-verlag.de. Wir möchten wissen, was schätzen Sie, was können wir verbessern? Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung. Anja Monschau/St. Landgraf


28.5.2024

Riskieren Sie ruhig einen Blick!

FuG - Ausgabe Juni 2024
Es gibt sie wieder - die neueste Ausgabe unserer Mitgliederzeitung FuG.   © St. Landgraf
Weiden. Ab sofort gibt es sie wieder - die neueste Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift "Familienheim und Garten" (FuG). Im Juni wird u. a. auf die Themen "Strom vom Dach", "Ergebnisse der VWE-Wohnraum-Befragung", "Schattenspender - Kühle Plätze im Garten" und "Mähen - Smart, Elektro oder von Hand?" eingegangen.

Außerdem geben wir weitere Infos zur Kooperation des Landesverbandes mit der Firma "Baupal GmbH - ENTER" bezüglich der energetischen Sanierung Ihres Hauses, die im Editorial unseres Präsidenten Rudolf Limmer behandelt wird. Zudem freuen wir uns, dass sich die Siedlervereinigung Hof-Süd dem VWE angeschlossen hat. Die komplette Ausgabe ist ab dem 2. Juni unter www.familienheimundgarten...e/119/archiv zu finden. St. Landgraf


27.5.2024

Schwarzenbach punktet in vielerlei Hinsicht

Jury des bundesweiten Wettbewerbes für Eigenheim-Siedlungen macht beim bayerischen Bewerber Station - Oberfränkische Siedlergemeinschaft bietet umfangreiches Programm

Bundeswettbewerb vor Ort
Willkommen bei der Siedlergemeinschaft Schwarzenbach a. d. Saale: Die Bundes-Jury machte am Freitag bei ihrer Deutschland-Tour Station in Oberfranken.   © St. Landgraf
Schwarzenbach a. d. Saale/Weiden Eine von der Siedlergemeinschaft und ihren Mitgliedern selbst bewirtschaftete und genutzte Streuobstwiese, ein schmuckes Vereinsgelände, ein weitreichendes soziales Engagement in der Stadt sowie eine Siedlung, die mit vielen Besonderheiten aufwartet - das sind einige der Zutaten gewesen, die die Siedlergemeinschaft Schwarzenbach an der Saale um Vorsitzenden Reinhard Walther und seinem Team am Freitag beim Besuch der Jurymitglieder des VWE-Bundeswettbewerbes bei der umfassenden, wenn auch verregneten, Ortsbegehung servierten.

Die Schwarzenbacher Siedler vertreten den VWE-Landesverband Bayern beim Bundeswettbewerb für Eigenheim-Siedlungen, der heuer unter dem Motto "Wohneigentum - für Generationen handeln" steht, und an dem insgesamt zwölf Mitbewerber aus ganz Deutschland am Start sind. Der Fokus liegt dabei auf der sozialen und ökologischen Resilienz der Quartiere und Siedlungen.

Welchen Stellenwert die Schwarzenbacher Siedler in ihrem Heimatort genießen, zeigte auch der Besuch der drei Bürgermeister Hans-Peter Baumann, Michael Haas und Bertram Popp sowie der stellvertretenden oberfränkischen Bezirksvorsitzenden Franziska Konrad - allesamt unterstützten die sie bei ihrer Bewerbung des VWE-Bundeswettbewerbes tatkräftig und hofften natürlich dementsprechend, dass sie bei der Siegerehrung im Herbst in Berlin den Titel nach Oberfranken holen.

Bundes-Jury zu Gast bei der SG Schwarzenbach a. d. Saale

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"Wir werden schon im Laufe dieser Woche eine Entscheidung haben, die wir aber natürlich erst am 1. November bei der Siegerehrung in Berlin öffentlich bekanntgeben werden", sagte die seit März ausgeschiedene VWE-Bundesgeschäftsführerin Petra Uertz, die als ihre letzte Amtshandlung den Bundeswettbewerb organsiert hatte und ihn bis zum Abschluss noch begleitet. Der wurde 2024 zum 28. Mal ausgelobt, seine Schirmherrin ist Bundesbauministerin Klara Geywitz, deren Ministerium den Wettbewerb fördert, während das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ihn fachlich begleitet. Weitere finanzielle Förderung erfolgt durch den Siedlungsförderungsverein Hessen e. V..

Im Mittelpunkt der Jury um stellvertretenden VWE-Bundespräsidenten Bernd Heuer stand besonders, wie die Siedlungen sich an den Klimawandel anpassen und darüber hinaus sozial in Nachbarschaft und Kommune aufgestellt sind. "Hier haben wir einiges zu bieten", zeigte sich SG-Vorsitzender Walther im Vorfeld des Kommissionsbesuches optimistisch. Und er sollte mit dieser Einschätzung durchaus Recht behalten.

Denn die SG Schwarzenbach mit ihren 832 Mitgliedsfamilien punktete bei der Begehung durch die vier Gruppen in vielerlei Hinsicht: mit energieeffizienten Häusern, ökologischen Gartennutzungen, barrierearmen Gebäuden und Wegen und Gemeinschaftsprojekten sowie mit Programmen für Kinder und Jugendliche und weiteren Serviceangeboten. Wie breitgefächert die Schwarzenbacher aufgestellt sind, untermauerte auch dritter Vorsitzender Michael Plaum, der der Jury eingangs die SG in einer Präsentation genauer vorstellte, ehe sich die Rundgänge durch die 1000 Einwohner starke Siedlung anschlossen. St. Landgraf


16.5.2024

Das neue Kirchheimer Lebensgefühl begeistert

Landesgartenschau von Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder eröffnet - Bauminister Christian Bernreiter übernimmt Schirmherrschaft für den Siedler-Tag am 22. Juni

Blumige Eröffnung der LGS Kirchheim
Blumen verbinden (v. l.): Stephan Keck (Erster Bürgermeister Gemeinde Kirchheim), Maximilian Böltl (Altbürgermeister Gemeinde Kirchheim und Initiator der Landesgartenschau), Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber und der Vorsitzende der ByLGS, Gerhard Zäh, haben ganz im Sinne des Mottos „Zusammen.wachsen.“ eine Blumenkette zusammengefügt.   © Stephan Landgraf
Weiden/Kirchheim. Bei strahlendem Sonnenschein hat Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber am Mittwoch die 37. Bayerische Landesgartenschau in Kirchheim bei München (mehr: www.kirchheim2024.de) eröffnet. Auch wir als Landesverband Bayern präsentieren uns bei diesem Event. Und zwar mit unserer "Siedler"-Woche vom 14. bis 23. Juni. Hier hat das Team um Gartenfachberaterin Waldtraud Herdegen ein interessantes Programm unter dem Motto "Pflanzen für alle Sinne - Leckeres aus dem Garten und Kübel" auf die Beine gestellt. Am 22. Juni findet dann als Höhepunkt der Woche ab 10 Uhr der "Siedler-Tag" statt, für den der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, die Schirmherrschaft übernommen hat.
Staatsminister Christian Bernreiter
Der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, hat die Schirmherrschaft für den Siedler-Tag 2024 übernommen.   © Atelier Krammer
Die Landesgartenschau Kirchheim umfasst den neuen, zehn Hektar großen Ortspark sowie weitere knapp vier Hektar temporäre Ausstellungsflächen. Die 37. Bayerische Landesgartenschau ist die erste im Großraum München. Gefeiert wird 145 Tage lang bis zum 6. Oktober. Mehr als 40 Jahre lang wurde in Kirchheim darüber gerungen, was mit den Flächen zwischen den räumlich getrennten Gemeindeteilen und Kirchheim und Heimstetten geschehen soll. Unter dem Motto "Zusammen.Wachsen." sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, einen Sommer lang im neuen Ortspark zu feiern und die Natur zu genießen.

Die offizielle Eröffnung der Landesgartenschau fand im neuen Bürgersaal statt, wo Bayerns Ministerpräsident den "echten Mehrwert betonte, der durch Landesgartenschauen für die Bevölkerung geschaffen wird". Konkret sagte er: "Eine grüne Oase in Zeiten des Klimawandels! Die Eröffnung mit Umweltminister Thorsten Glauber ist ein großer Tag für ganz Bayern: Die Gartenschau bringt mit über 800 gepflanzten Bäumen die Natur in den Ort und schafft auf rund 100.000 Quadratmetern Lebensraum für Artenvielfalt. Sie lädt mit ihren Beeten, Wäldern und Seen zum Innehalten und Verweilen ein."

Die Gartenschau sei auch Motor für Stadtentwicklung: Sie verbinde zwei Gemeindeteile durch intelligente Wegesysteme. So entstehe ein echter, dauerhafter Mehrwert für ein besseres, schöneres und angenehmeres Leben. Das sei gut investiertes Geld und deshalb habe der Freistaat die Förderung weiter erhöht.

Eröffnung der LGS Kirchheim mit Minsterpräsidenten Dr. Markus Söder

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Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber sprach dem Berufsstand der Garten- und Landschaftsbauern, der Gärtner und der Floristen seine große Anerkennung aus: "Sie, in Kirchheim, sind das Herz Bayerns rund um den Garten." Er freue sich darauf, dass nun keine Straße mehr zwischen Kirchheim und Heimstetten verlaufe, sondern der neue Ortspark mit der Gartenschau die Gemeindeteile Kirchheim, Heimstetten und Hausen verbindet. "Hunderttausende Besucher werden diese Sommer hierher pilgern", so Glauber, "und das Lebensgefühl aus Kirchheim mitnehmen".

Das besondere Gefühl dieses Eröffnungstages hatte zuvor auch Altbürgermeister Maximilian Böltl, MdL, betont. Bis Oktober 2023 war er Erster Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim und in dieser Position sowohl Ideengeber als auch Initiator des Projekts Landesgartenschau Kirchheim.

Seit seinem Besuch der Bayerischen Landesgartenschau 2013 in Tirschenreuth, "wo ich begriffen habe, welch großen städtebaulichen Nutzen Gartenschauen für die Kommunen mit sich bringen", habe er die Idee einer Gartenschau in Kirchheim für sich mitgenommen, erklärte er. Nach seiner Wahl zum Ersten Bürgermeister 2014 habe er dann nach und nach mehr Mitstreiter für die Idee gefunden und auch den Gemeinderat überzeugen können. Allen Besucherinnen und Besuchern wünschte Böltl einen "summer of love" in Kirchheim - "mit einem Gefühl von Freude und Freiheit wie nach dem Schulabschluss".

Auch Stephan Keck, Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim seit 2020 und Erster Bürgermeister seit Februar 2024 hatte in seinem Grußwort seine enge persönliche Beziehung zur Landesgartenschau betont. "Ich selbst bin überglücklich", sagte er vor den 400 geladenen Gästen im Bürgersaal. "1983 während der IGA in München habe ich entschieden, Landschaftsgärtner zu werden, konnte zur BUGA 2005 in Riem selbst sehr viel mitgestalten und darf jetzt als neu gewählter Erster Bürgermeister die erste Gartenschau im Landkreis München eröffnen", so Keck.

Zweiter Gesellschafter der Landesgartenschau Kirchheim ist neben der Gemeinde die Bayerische Landegartenschau GmbH (ByLGS). Seit 1980 führt sie Landesgartenschauen in Bayern durch. ByLGS-Vorsitzender Gerhard Zäh griff in seinem Grußwort das Motto der Landesgartenschau Kirchheim "Zusammen.wachsen." auf und freute sich aufs "Zusammen.Feiern", "Zusammen.Sein.", „Zusammen.Finden.“ und das „Zusammen.Bleiben.“, was jeweils durch Gartenschauen ermöglicht werde.

Den kirchlichen Segen für die Landesgartenschau sprachen Kardinal Reinhard Marx und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Christian Kopp, gemeinsam aus. Rund vier Millionen Euro Förderung flossen vom Freistaat Bayern in den Bau der neuen Grünanlage. Ebenfalls rund vier Millionen Euro kamen vom zweiten Hauptfördergeber, der EU. Deren Vertreter, Renke Deckarm und Jürgen Gmelch waren bei der Eröffnung ebenfalls zugegen.

Die Parkplaner des Landschaftsarchitekturbüros SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH haben den Park in fünf sogenannte Sphären unterteilt - Garten, Wildnis, Wasser, Wald und Wiese. Entstanden ist ein Park mit starken sinnlichen Kontrasten, mit nutzbaren Räumen und natürlichen Lebensräumen direkt nebeneinander. Aus Bäumen, die ehemals an einem Parkplatz standen, wurden Bäume in der Sphäre „Wald“, in dem viele weitere gepflanzt wurden. Wo früher die stark befahrene Hauptstraße von Kirchheim nach Heimstetten führte, spiegelt sich jetzt das neue Rathaus im Wasser des Parksees.

Insgesamt wurden für den Bau des neuen Ortsparks knapp 12.000 Quadratmeter Fläche entsiegelt. Dazu mehr als 800 neue Bäume gepflanzt, auf knapp 20.000 Quadratmetern gibt es Hecken-, Stauden- und Strauchpflanzungen. Und aus 150.000 Blumenzwiebeln ist zur Landesgartenschau ein farbenprächtiges Blütenmeer entstanden, das bis zum Abschluss am 6. Oktober immer wieder neu und den Jahreszeiten angepasst blühen wird. Die Blütenschauen finden in fünf halboffenen Pavillons, sogenannten „Blütenräumen“ statt.

Die Besucherinnen und Besucher erwarten mehr als 90 Ausstellungsbeiträge zu den Themen Gartenkultur, Natur- und Umweltschutz sowie ein Veranstaltungsprogramm mit über 3.5000 Programmpunkten. Durch den nur behutsamen Umbau der Bestandsvegetation bietet die Landesgartenschau Kirchheim viel natürlichen Schatten sowie weitere gut beschirmte Ruhezonen auf der Liegewiese am Parksee, am Generationenplatz und an den drei Gastronomiestandorten: der Gastronomie am Bürgersaal mit Biergarten, der Blütenbar und dem Restaurant Bienenstock mit Rooftop-Bar. St. Landgraf/S. Schreib


6.5.2024

Fruchtbarer Meinungsaustausch der VWE-Südschiene

LVs aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen treffen sich in Nürnberg - Bundesgeschäftsführerin Verena Örenbas stellt sich vor

Treffen Südschiene Mai 2024
Die Vertreter der Südschiene des Verbandes Wohneigentum (VWE) trafen sich am ersten Mai-Wochenende in Nürnberg zum regelmäßigen Meinungsaustausch. Mit dabei war auch die neue Bundesgeschäftsführerin Verena Örenbas (5. v. l.).   © St. Landgraf
Weiden/Nürnberg. Viele interessante Themen, fruchtbare Diskussionen und etliche neue Ansatzpunkte und Vorschläge für den VWE-Bundesverband - das sind kurz zusammengefasst die Ergebnisse des Treffens der Südschiene, das der Landesverband (LV) Bayern um seinen Präsidenten Rudolf Limmer am ersten Mai-Wochenende im Novotel-Hotel Centre Ville in Nürnberg organisiert hatte. "Es waren zwei äußerst informative Tage", lautete dann auch das Resümee der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Zur Südschiene, die sich in regelmäßigen Abständen zweimal pro Jahr trifft und sich über aktuelle Themen austauscht, gehören neben dem LV Bayern auch diejenigen aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen. Zudem waren Bernd Heuer, dem Landesvorsitzenden aus Schleswig-Holstein und Vizepräsidenten des Bundesverbandes, ein Vertreter der Nordschiene, sowie mit der neuen Geschäftsführerin Verena Örenbas zwei hochkarätige Vertreter des VWE-Bundesverbandes zu Gast.

Apropos hochkarätig: Mit Dr. Alexander Eifrig (Prokurist der ERGO Versicherungs- und Finanzierungs-Vermittlung GmbH), Oliver Haus von der Direktionsgeschäftsstelle der ERGO Beratung und Vertriebs AG und Fabian Maleitzke (Leiter der Geschäftsentwicklung des Berliner Unternehmens Firma ENTER baupal GmbH) waren drei Vertreter am ersten Tag des Südschienen-Treffens vor Ort, die ausführlich und informativ über die Kooperation mit dem LV Bayern zur energetischen Haussanierung (mehr: www.enter.de/vwe) Stellung nahmen.

Durch diese Zusammenarbeit haben VWE-Mitglieder die Möglichkeit, umfängliche Dienstleistungen bei der Sanierung - beginnend mit der Erstellung eines Sanierungsfahrplans bis hin zur Betreuung und Überwachung von einzelnen Gewerken - in Anspruch zu nehmen. Und das zu einem aktuellen Sonderpreis von lediglich 325 Euro.

Südschienen-Treffen am 3. und 4. Mai 2024 in Nürnberg

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Abgeschlossen wurde der erste Tag mit Informationen zum Stand zu den Straßenausbaubeiträgen, zum Stand der Neumitgliederwerbung und zum Stand der Werbekosten, ehe am Abend noch eine rund zweistündige Führung durch die Nürnberger Altstadt anstand, die der stellvertretende bayerische Präsident Uli Reinwald organisiert hatte.

Der Startschuss am zweiten Tag machten die Berichte aus Kompetenzteams des Bundesverbandes. Hier stellte u. a. Andrea Müller-Nadjm (Mitglied des Bundespräsidiums und des hessischen Präsidiums) die Resultate der bundesweiten durchgeführten "Woche des Wohneigentums" vor, an der auch sieben Prozent an Nichtmitgliedern teilgenommen hätten. Geplant sei, dass das Format heuer vom 18. bis zum 22. November mit einer Zweitauflage eine Fortsetzung erhalte.

Über die Lobbyarbeit referierte Bundesvizepräsident Heuer, während die neue Bundesgeschäftsführerin Örenbas auf die Ergebnisse der Online-Umfrage zum Wohnraum einging. Demnach hätten rund 1300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Angebot wahrgenommen. "Rund ein Drittel war bereit, seinen Wohnraum anderweitig zu benutzen", erklärte Örenbas, die ankündigte, dass die Landesverbände in Kürze einen Flyer mit der Auswertung erhalten würden. Reinwald, Limmer und der hessische Landesvorsitzende Michael Schreiber informierten zudem über die Kompetenzteams Verbandsentwicklung, Gemeinnützigkeit und Öffentlichkeitsarbeit.

Dr. Jürgen Wetterauer, stellvertretender Landesvorsitzender Baden-Württemberg, erläuterte den aktuellen Sachstand zum Musterklageverfahren gegen die Grundsteuer, die derzeit am Finanzgericht behandelt werde. Müller-Nadjm, Heuer und Limmer stellten weiterhin die Themen vor, die die Bundesverbandsausschusssitzung vor kurzem in Berlin behandelt hatte.

Dazu gehörten z. B. der in Kürze beginnende Bundeswettbewerb, die Entwicklung der Mitgliederzahlen, die Versicherungen in der Mitgliedschaft und die aufgrund der enormen Kostensteigerungen in allen Bereichen bevorstehenden Beitragsanpassungen ab 2025/2026. Zugestimmt wurde schließlich noch dem Vorschlag, dass das nächste Südschienen-Meeting im Herbst 2024 im Saarland in Homburg stattfinden werde, während die erste Sitzung 2025 online abgehalten werden soll. St. Landgraf


29.4.2024

Wir machen Ihre Immobilie fit für die Zukunft!

Flyer energetische Sanierung
© VWE Bayern
Weiden/Berlin. Unser Präsident Rudolf Limmer hat in den letzten Ausgaben unserer Mitgliederzeitschrift "Familienheim und Garten (FuG)" bereits davon berichtet, dass unser Landesverband mit der Firma "Baupal GmbH - ENTER" (mehr: www.enter.de/vwe) eine Kooperation eingegangen ist. Das Berliner Unternehmen bietet unseren Mitgliedern umfängliche Dienstleistungen bei der Sanierung von Gebäuden an - beginnend mit der Erstellung eines Sanierungsfahrplans bis hin zur Betreuung und Überwachung von einzelnen Gewerken der Sanierung. Und das zu einem aktuellen Sonderpreis von lediglich 325 Euro.

"ENTER" beantragt die entsprechenden Fördermittel und reduziert dadurch bereits ihre eigene Rechnung an unsere Mitglieder, die nicht in Vorleistung gehen müssen. Und das Ganze (Aufnahme, Abbilden des Gebäudes in einer 3D-Grafik, Erstellen des Sanierungsfahrplans bis hin zur Priorisierung der einzelnen Gewerke) innerhalb von sechs Wochen. Das ist aktuell auf dem Markt einmalig.

Denn: "Auf Grund der Anforderungen aus dem Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) müssen wir uns alle, die schon ein älteres Haus ihr Eigen nennen, mit dem Gedanken auseinandersetzen, wie wir unsere Immobilie energiepolitisch sanieren können", sagt Präsident Limmer. Hierzu habe der VWE-Landesverband einen Partner gefunden, der in der Lage ist, in sehr kurzer Zeit

  • die Daten der Immobilie zu erfassen

  • im Rahmen eines Vororttermins das Gebäude zu begutachten

  • ein 3D-Modell zu erstellen

  • einen Sanierungsfahrplan zu erstellen

  • bei Bedarf dann auch die entsprechenden Angebote der Handwerker einzuholen

Der Sanierungsplan richtete sich dabei nach den finanziellen Möglichkeiten des Hauseigentümers. Dies kann dann einen Zeitraum von bis zu 15 Jahren umfassen. Sollte es bei der Finanzierung durch die Hausbank Probleme geben, haben wir auch noch eine alternative Finanzierungsoption für unsere Mitglieder bereit.

Der Vorteil für sie ist, dass unser Partner für den ersten Schritt (bis einschließlich zur Erstellung des Sanierungsfahrplans) die Förderung bei den zuständigen Behörden gleich mit beantragt, so dass unsere Mitglieder nicht die Kosten in Höhe von 1.695 Euro tragen müssen, sondern nach Abzug der Zuschüsse und eines aktuell gewährten weiteren Rabattes von 65 Euro sich nur noch auf 325 Euro belaufen. St. Landgraf

Alles Weitere gibt es in unserem Flyer, der hier als Download zur Verfügung steht:

Enter VWE Broschüre.pdf (2.5 MB, PDF-Datei)

25.4.2024

Ab Januar: verbesserte Leistungen für unsere Mitglieder!

RheinLand-Schulung April 2024
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer sieben Bezirke und unseres Landesverbandes sind von den RheinLand Versicherungen geschult worden.   © St. Landgraf/Chr. Grassl
Weiden/Regensburg. Zwei informative und kurzweilige Tage haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer sieben Bezirke und unseres Landesverbandes Mitte dieser Woche in Regensburg erlebt. Denn unser Versicherungspartner RheinLand Versicherungen veranstaltete einen Workshop und eine Schulung zum Thema "Haftung und Haftpflicht im Ehrenamt/Versicherungsschutz".

Workshop RheinLand Versicherungen - April 2024

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Swen Arnswald, Leiter Gewerbe-Team AO bei der RheinLand Versicherungsgruppe, referierte dabei über Haftpflicht und Haftung im Allgemeinen und im Besonderen und über den Versicherungsschutz seines Unternehmens für unseren Verband sowie über die Neuerungen zu den enorm verbesserten Leistungen für unsere Mitglieder, die zum 1. Januar 2025 in Kraft treten werden. Zudem beantworteten seine Kollegen Cetin Öner, Dietmar Rosenbaum und Hans-Jürgen Dittrich umfassend die vielen Fragen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Neben den interessanten Vorträgen rundete die Erlebnisstadtführung "Von Verbrechern und Vogelfreien" der Regensburger Stadtmaus das Programm ab. Wir danken der RheinLand Versicherung ganz herzlich für diese Schulung. St. Landgraf


22.4.2024

Verena Örenbas übernimmt Geschäftsführung

Verena Örenbas
Seit Anfang ApriL ist Verena Örenbas die neue Geschäftsführerin der Bundesgeschäftsstelle des Verbandes Wohneigentum in Bonn.   © Chris Zeilfelder
Weiden/Bonn. Ein neues Gesicht an der Spitze der Bundesgeschäftsstelle des Verbandes Wohneigentum (VWE) in Bonn: Zum 1. April 2024 übernimmt Verena Örenbas die Geschäftsführung. Sie war bislang als Referentin der Geschäftsführung tätig und spricht im Interview über ihre neue Rolle, ihre Ziele und ihre Wertvorstellungen.

VWE/FuG: Zum 1. April 2024 haben Sie die Bundesgeschäftsführung des Verbands Wohneigentum übernommen. Die ersten Wochen liegen hinter Ihnen, was reizt Sie an der neuen Aufgabe?

Örenbas: Als Bundesgeschäftsführerin des Verbands Wohneigentum zu agieren, ist sowohl eine Ehre als auch eine spannende Herausforderung. Ich freue mich auf viele, über meine bisherige Arbeit im Verband hinausgehenden Einblicke und bin weiterhin begeistert von der Dynamik und dem Engagement unseres Teams und der hervorragenden Zusammenarbeit mit den Gremien. Mich reizt besonders die Möglichkeit, stärkeren Einfluss auf die Entwicklung des Verbands zu haben, um unsere Mitglieder bei wichtigen Themen rund um Wohneigentum zu unterstützen und den Verband strategisch weiterzuentwickeln.

Welche spezifischen Erfahrungen bringen Sie für die neue Aufgabe mit?

Örenbas: Mein juristischer Hintergrund und die fast zehnjährige Erfahrung bei INVERTO, einem Teil der Boston Consulting Group, haben mich mit umfassenden Kenntnissen in Projektmanagement und Mitarbeiterführung ausgestattet. Ich habe gelernt, komplexe Projekte zu leiten und Teams zu führen. Diese Erfahrungen bringe ich nun in die Arbeit beim Verband mit ein. Zudem haben meine Familie und ich 2019 gebaut. Nun lebe ich im Mehrgenerationenwohnen im Rheintal - bin also selbst Wohneigentümerin.

Sie sind bereits seit zwei Jahren als Referentin im Verband Wohneigentum tätig gewesen und haben sich ein gutes Bild machen können. Worauf bauen Sie auf? Und was möchten Sie ausbauen?

Örenbas: In den letzten zwei Jahren als Referentin konnte ich mir tatsächlich ein fundiertes Bild über den Verband machen. Ich schätze die bisher geleistete Arbeit sehr und möchte darauf aufbauen. Mein Fokus liegt darauf, unsere Strukturen, Prozesse und den Auftritt zu modernisieren, die Lobbyarbeit zu verstärken und die Vernetzung der Landesverbände auszubauen. Ziel ist es, unsere Mitglieder noch effektiver zu unterstützen und ihre Interessen auf allen Ebenen zu vertreten.

Worin sehen Sie in der kommenden Dekade die größten Herausforderungen für Wohneigentümer- und -eigentümerinnen?

Örenbas: Die kommende Dekade wird von zahlreichen Herausforderungen geprägt sein, darunter demografische Veränderungen, zunehmender regulatorischer Druck und die Auswirkungen des Klimawandels. Es wird entscheidend sein, Wohneigentümer bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, etwa durch Beratung zu energetischen Sanierungen oder zur Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen.

Welche Wertevorstellungen leiten Sie als Führungskraft?

Örenbas: Meine Wertevorstellungen sind geprägt von Integrität, Transparenz und Engagement für die Gemeinschaft. Ich glaube fest daran, dass wir durch gemeinsames Handeln und mit einem starken Fokus auf nachhaltige und inklusive Lösungen den größten Mehrwert für unsere Mitglieder schaffen können. K. Ahmerkamp


18.4.2024

LGS Kirchheim: In acht Wochen geht es für den VWE los

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Eröffnungs-PK inmitten von Frühjahrsblühern (v. l.): Maximilian Heyland (Geschäftsführer Kirchheim 2024 GmbH), MdL Maximilian Böltl, Umweltminister Thorsten Glauber, Christoph Göbel (Landrat des Landkreises München), Stephan Keck (erster Bürgermeister Gemeinde Kirchheim), Martin Richter-Liebald (Geschäftsführer Bayerische Landesgartenschau GmbH), Andreas Frühschütz (Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg) und Johannes Pinzel (Geschäftsführer Kirchheim 2024 GmbH).   © StMUV
Weiden/Kirchheim. Unter dem Motto "Zusammen.Wachsen." öffnet die 37. Bayerische Landesgartenschau (LGS) am 15. Mai ihre Tore in Kirchheim bei München (www.kirchheim2024.de). Bei der Eröffnungs-Pressekonferenzsprach am Mittwoch sprach Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber vor rund 50 anwesenden Journalistinnen und Journalisten von einer "neuen grünen Oase, die vor den Toren Münchens entsteht".

Auch der Verband Wohneigentum (VWE) - Landesverband Bayern wird sich bei diesem Event präsentieren. Und zwar mit seiner "Siedler"-Woche vom 14. bis 23. Juni 2024. Hier wird das Team um Gartenfachberaterin Waldtraud Herdegen ein interessantes Programm unter dem Motto "Pflanzen für alle Sinne - Leckeres aus dem Garten und Kübel" präsentieren. Am 22. Juni findet dann als Höhepunkt der Woche der "Siedler-Tag" statt. Gruppen, die an diesem Tag mit einem Bus anreisen, erhalten dabei vom LV Bayern einen Zuschuss in Höhe 100 Euro zu den Buskosten (Vorlage der Rechnung nötig).

Die Landesgartenschau ist der Auftakt für mehr dauerhafte Natur, mehr Erholung und mehr Lebensqualität im Osten der Landeshauptstadt - und verbindet erstmals die beiden Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten durch einen mehr als zehn Hektar großen Ortspark. Wo früher Autos fuhren, empfangen ab dem 15. Mai fünf neue Naturräume und mehr als 800 neue gepflanzte Bäume die Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau. Auf knapp 20.000 Quadratmetern gibt es Hecken-, Stauden- und Strauchpflanzungen. Darüber hinaus wurden im vergangenen Jahr rund 150.000 Blumenzwiebeln gepflanzt.

Die Parkplaner des Landschaftsarchitekturbüros SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH haben den Park in fünf sogenannte Sphären unterteilt - Garten, Wildnis, Wasser, Wald und Wiese; wobei sie ein Wäldchen und wilden Aufwuchs bereits vorgefunden hatten. "Diese Flächen waren allerdings nicht beachtete Orte, die über 40 Jahre neben der Hauptstraße und landwirtschaftlich genutzten Äckern wild gewachsen sind", sagte AW Faust, Chefplaner von SINAI.
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Bayerns Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, vor dem Pavillon des Umweltministeriums auf dem Gelände der Bayerischen Landesgartenschau Kirchheim 2024.   © StMUV
Umweltminister Thorsten Glauber, dessen Ministerium gemeinsam mit der EU Hauptfördergeber der Bayerischen Landesgartenschauen ist, zeigte sich beeindruckt. "Mit diesem Projekt ist Kirchheim nicht nur ein Schaufenster in Bayern, sondern über Bayern hinaus", sagte er. Erst kürzlich hatte das Bayerische Umweltministerium bekannt gegeben, dass die Fördersummen, die zum Bau von Grünflächen im Rahmen von Landesgartenschauen abgerufen werden können, um eine Million Euro auf bis zu sechs Millionen Euro erhöht werden. Darüber hinaus wird künftig erstmals auch die Durchführung von Landesgartenschauen mit bis zu einer Million Euro gefördert werden. "Damit wollen wir Gartenschauen in Bayern auf ein sicheres Fundament für die Zukunft stellen", betonte Glauber.

Die "herausragende Qualität des neuen Ortsparks" betonte auch Kirchheims erster Bürgermeister Stephan Keck in seinem Grußwort. Er freut sich auf einen "unvergesslichen Sommer und dauerhaft mehr Lebensqualität in Kirchheim". Sein Vorgänger Maximilian Böltl, der im Oktober 2023 als Abgeordneter für den Stimmkreis München-Land-Nord in den Bayerischen Landtag gewählt wurde, hatte die Bewerbung um die Landesgartenschau 2018 angestoßen und den Großteil der Bauphase als erster Bürgermeister begleitet. Er sprach von einem "Gänsehaut-Gefühl - und das nicht nur angesichts der plötzlich eingebrochenen, sehr kühlen Temperaturen". In einer Zeit, in der viel von Krisen gesprochen werde, sei die Landesgartenschau ein Lichtblick.

"Dass der neue Ortspark Menschen zusammenführen wird", betonte auch der Landrat des Landkreises München, Christoph Göbel. Er sprach von der "großen Dynamik" der Gemeinde Kirchheim, die das Strukturprojekt Kirchheim 2030 angestoßen hat, zu dem - neben dem Bau des neuen Ortsparks - unter anderem der Bau des neuen Rathauses mit Bürgersaal, der Erweiterungsneubau des Gymnasiums sowie Kindertageseinrichtungen direkt am neuen Ortspark zählen.
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Gute Stimmung auf dem Podium (v. l.): Landrat Christoph Göbel, Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber, Kirchheims erster Bürgermeister Stephan Keck.   © StMUV
Insgesamt präsentiert die Bayerische Landesgartenschau Kirchheim mehr als 90 Ausstellungsbeiträge, darunter elf Themengärten und vier Reihenhausgärten von Gartenbau-Fachbetrieben des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau in Bayern e. V. (VGL). Die Eröffnung des neuen Parks wird vom 15. Mai bis 6. Oktober mit der Bayerischen Landesgartenschau Kirchheim 2024 über 145 Tage lang gefeiert. Mit mehr als 3.500 Veranstaltungen wird die diesjährige Landesgartenschau ein großartiges Ereignis in der Region. Die "145 Tage voller Abwechslung und Vielseitigkeit" hob auch der Vorsitzende des Vorstandes der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg, Andreas Frühschütz, hervor. S. Schreib - LGS/St. Landgraf


15.4.2024

Mit vergünstigten Tickets zur LGS Kirchheim!

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© Martin Weber
Weiden/Kirchheim. Bei der Sitzung des Landesverbandsausschusses am 23. März 2024 in Weiden ist beschlossen worden, dass der Landesverband Bayern des Verbandes Wohneigentum (VWE) bei der Landesgartenschau (LGS) Kirchheim 500 Karten (für Erwachsene zum ermäßigten Preis von 16 Euro - Normalpreis: 19,50 Euro) - Kinder bis 17 Jahre haben kostenlosen Zutritt - gebündelt für unsere Mitglieder und Siedlergemeinschaften bestellen wird. Die Karten haben eine Gültigkeit für die Dauer der LGS Kirchheim vom 15. Mai bis einschließlich 6. Oktober 2024.

Hier die Infos zur Verteilung der LGS-Karten:

  • Der LV Bayern (Sabine Dürr, Christiane Grassl und Stephan Landgraf) kümmert sich federführend um die Bestellung und Verteilung.

  • Es wird vom LV Bayern im ersten Schritt die oben erwähnte Anzahl direkt bei der LGS Kirchheim bestellt. Sollten noch weitere benötigt werden, kümmert sich der LV Bayern darum.

  • Der LV Bayern bestellt die Karten bis spätestens Anfang Mai. Ab voraussichtlich 2. Mai können die Tickets dann beim LV Bayern bestellt werden.

  • Die Tickets (kommen von der LGS ausschließlich als durchnummerierte PDFs zum Selbstausdrucken) werden - bis auf die Ausnahme Bezirk Oberpfalz - auf Anfrage der Bezirke an den LV Bayern per Mail an die Bezirke, die zudem eine Rechnung über die bestellten Karten erhalten, zur Weiterverteilung verschickt.

  • Anmerkung zur Ausnahme Bezirk Oberpfalz: Die Siedlergemeinschaften des Bezirkes Oberpfalz müssen direkt beim LV Bayern wegen Tickets anfragen und erhalten die PDFs zum Selbstausdrucken (plus Rechnung) vom LV Bayern dann per Mail.

  • Die Endabrechnung der genutzten Karten läuft nach dem Ende der LGS Kirchheim direkt über den LV Bayern in Zusammenarbeit mit der Ticketstelle der LGS - von den Siedlergemeinschaften gekaufte, aber nicht eingelöste Tickets, werden nach der Endabrechnung selbstverständlich zurückerstattet. St. Landgraf


9.4.2024

Gutes Wohnen in Schwarzenbach

Bundesweiter Wettbewerb für Eigenheim-Siedlungen: Oberfränkische Siedlergemeinschaft startet für Bayern und geht zuversichtlich ins Rennen - Die Jury ist am 24. Mai vor Ort

Bundeswettbewerb 2024 April
© VWE
Schwarzenbach a. d. Saale. Auf diesen Tag haben die Nachbarn und Nachbarinnen aus der Siedlergemeinschaft Schwarzenbach an der Saale hin gefiebert: Sie nehmen am Bundeswettbewerb für Eigenheim-Siedlungen des Verbandes Wohneigentum teil. Am Freitag, 24. Mai, 10 bis 12 Uhr, ist nun die Jury zur Bewertung vor Ort.

Die Schwarzenbacher Siedler treten dabei beim Bundeswettbewerb gegen elf Mitbewerber aus anderen Bundesländern an. Das Motto des Wettbewerbes lautet: "Wohneigentum - für Generationen handeln". Im Fokus steht die soziale und ökologische Resilienz der Quartiere und Siedlungen.

Die Schwarzenbacher starten für Bayern beim Bundeswettbewerb, den der gemeinnützige Verband Wohneigentum in 2024 bereits zum 28. Mal auslobt. Schirmherrin ist Bundesbauministerin Klara Geywitz, deren Ministerium den Wettbewerb fördert; das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung begleitet ihn fachlich.

Unter dem Motto "Wohneigentum - für Generationen handeln", liegt der Fokus der Jury diesmal besonders darauf, wie die Siedlungen sich an den Klimawandel anpassen und darüber hinaus sozial in Nachbarschaft und Kommune aufgestellt sind. "Hier haben wir einiges zu bieten", zeigt sich Reinhard Walther, Vorsitzender der Gemeinschaft, überzeugt und rechnet sich durchaus einen der vorderen Plätze im Wettbewerb aus.

Punkten können die Gemeinschaften unter anderem mit energieeffizienten Häusern, einer ökologischen Gartennutzung, barrierearmen Gebäuden und Wegen oder Gemeinschaftsprojekten wie Geräteverleih und Gestaltung von Fuß- oder Fahrradwegen, mit Programmen für Kinder und Jugendliche oder Serviceangeboten für Menschen mit Unterstützungsbedarf.

Die Siegerehrung ist für den 1. November 2024 in Berlin geplant - etwas Geduld brauchen die Schwarzenbacher also noch, bis sich herausstellt, ob es ihre Siedlung unter die Ersten schafft. Anna Florenske/St. Landgraf


2.4.2024

Unser Präsident zum Wichtigsten zur Grundsteuerreform!

Grundsteuerreform
© VWE Bayern/Main-Post Würzburg
Weiden/Würzburg. Die meisten Immobilien- oder Grundstücksbesitzer haben ihre Grundsteuererklärung abgegeben. Vor allem die komplizierten Fälle aber wurden noch nicht bescheidet. Ob und um wie viel die Grundsteuer ab 2025 teurer wird, hängt ganz wesentlich von den Kommunen ab: Senken sie ihre Hebesätze für das nächste Jahr, damit die Reform aufkommensneutral bleibt - oder eben nicht?

Wie der aktuelle Stand ist, was man wissen sollte und welche Ausnahmen es geben kann, hat Redakteur Folker Quack von der Main-Post Würzburg näher beleuchtet und dazu auch unseren Landespräsidenten Rudolf Limmer befragt. Den kompletten Artikel der Main-Post-Ausgabe vom 2. April 2024 mit der Überschrift "Die Grundsteuerreform und ihre Tücken" gibt es auch hier als Download! St. Landgraf

Reform 2024.pdf (379.1 KB, PDF-Datei)

22.3.2024

Willkommen im Landesverband Bayern!

Willkommen im Landesverband!
Herzlich willkommen beim Verband für Wohneigentum (VWE) Bayern: Präsident Rudolf Limmer (r.) begrüßte die Siedlervereinigung Hof-Süd mit ihrem Vorsitzenden Dieter Busch (2. v. r.) und seinem Vorstandsteam.   © Siedlervereinigung Hof-Süd
Weiden/Hof. 320.000, 80.000, 1936, 2024 und 151 - das sind ein paar markante Zahlen, mit denen sich die Siedlervereinigung Hof-Süd am besten umschreiben lässt. Denn der 1936 gegründete Verein mit seinen aktuell 151 Mitgliedern entschied Mitte März 2024, sich dem rund 80.000 Mitglieder starken Landesverband Bayern des Verbandes Wohneigentum (VWE) mit seinen bundesweiten rund 320.000 Mitgliedsfamilien anzuschließen. "Herzlich willkommen bei uns", freut sich daher auch Rudolf Limmer, Präsident des LV Bayern.

Es ist ein überwältigendes Ergebnis gewesen, das Siedlervereinigungs-Vorsitzender Dieter Busch und sein Vorstandsteam am Abend des 16. März bei der Jahreshauptversammlung präsentieren konnte. Einstimmig votierten die Anwesenden dafür, aus ihrer bisherigen Dachorganisation, dem Eigenheimerverband Bayern e. V., auszutreten und ab dem 1. Januar 2025 beim VWE-Landesverband Bayern e. V. seine neue Heimat zu finden.

"Ich bin vom Abstimmungsergebnis begeistert, mir hat der Abend auch sehr viel Spaß bereitet", sagte LV-Präsident Limmer, der bei der Versammlung vor Ort war und in einem kurzweiligen und informativen Vortrag den VWE vor der Abstimmung vorgestellt hatte. "Wir möchten uns bei ihm nochmals recht herzlich für sein Engagement bedanken", so dazu Siedlervereinigungs-Vorsitzender Busch. Dessen Dank galt aber ebenso dem Eigenheimerverband für die jahrzehntelange Zusammenarbeit. St. Landgraf


20.3.2024

Die Spannung und die Vorfreude steigen!

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Eva und Reinhard Walther, „Herz und Motor“ der oberfränkischen Siedlergemeinschaft Schwarzenbach a. d. Saale, freuen sich auf den Besuch der Bundes-Jury am 24. Mai.   © St. Zrenner
Scharzenbach a. d. Saale. Die Vorauswahl ist gelaufen, die Teilnehmer stehen fest. Zwölf Siedlungen gehen für ihr jeweiliges Bundesland beim 28. Bundeswettbewerb des Verbandes Wohneigentum (VWE) heuer an den Start und stellen sich den kritischen Augen der Jury. "Wohneigentum - für Generationen handeln. Resiliente Siedlungen - sozial und ökologisch!" - so lautet das anspruchsvolle Motto mit mehr als anspruchsvollen Prüfkriterien. Dem Ehepaar Eva und Reinhard Walther, "Herz und Motor" der oberfränkischen Siedlergemeinschaft Schwarzenbach a. d. Saale, wird trotzdem nicht bange, wenn die Siedlergemeinschaft für Bayern ins Rennen geht und nun am Freitag, 24. Mai, von 10 bis 12 Uhr die Kommission empfangen wird.

Diese Zuversicht, auch wenn derzeit die Spannung und die Vorfreude etwas in den Vordergrund rücken, hat viele Gründe: Aktuell zählt die SG über 800 Mitglieder in der ca. 7000 Einwohner großen Gemeinde und Reinhard Walther kann auf einen 40-köpfigen, ehrenamtlichen Mitarbeiterstab bauen, der in den verschiedensten Ausschüssen mehr als aktiv ist. Mensch und Natur haben in der Vereinsarbeit der Siedler einen hohen Stellenwert, aber auch die technischen, energetischen und klimatischen Anforderungen in einer Zeit wie dieser, werden in der Siedlergemeinschaft, die 2022 ihr 90-jähriges Gründungsjubiläum feierte, nicht außer Acht gelassen.

Die Tour im Überblick!
© VWE

Ziel des bundesweiten Wettbewerbs ist die Auszeichnung von Best-Practice-Beispielen, die vordringliche Themen unserer Zeit "anpacken". Im Fokus des Wettbewerbes steht dieses Mal die soziale und ökologische Resilienz. Bernd Heuer, VWE-Vizepräsident und im Verband zuständig für den Wettbewerb, stellt fest: "Mit der Ausrichtung auf diese Aspekte spricht der aktuelle Wettbewerb zentrale gesellschaftliche Herausforderungen unserer krisenbehafteten Zeit an. Und er zeigt Beispiele für Lösungen vor Ort."

Die fünfköpfige Jury des Bundesverbandes um Geschäftsführerin Petra Uertz kann sich am 24. Mai davon in Oberfranken ein Bild machen. Vier ihrer Mitglieder übernehmen zusammen mit je einem Siedler-Mitglied die Prüfbereiche "Soziales Leben", "Energieeffiziente, klimaangepasste Gebäude", "Barriere-Reduzierung in Haus und Garten" und "Ökologische, klimaangepasste Gärten und Grünflächen".

Der Jury-Vorsitzende, Vertreter des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen, werden den Gesamteindruck festhalten und mit einem Vorstandsmitglied der Schwarzenbacher Siedler, aber auch weiteren Personen während des rund 60- bis 75-minütigen Rundgangs Gespräche führen. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen (BMWSB) unterstützt den Wettbewerb durch eine finanzielle Zuwendung, das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) begleitet den Wettbewerb fachlich. Weitere finanzielle Förderung erfolgt durch den Siedlungsförderungsverein Hessen e. V..St. Landgraf/K. Ahmerkamp

Das sind die Teilnehmer:

  • Siedlergemeinschaft Wolfach/Oberwolfach (Wolfach, Baden-Württemberg)

  • Siedlergemeinschaft Schwarzenbach an der Saale e. V. (Schwarzenbach an der Saale, Bayern)

  • Siedlungsgemeinschaft Biesdorf-Nord II e. V. (Berlin)

  • Siedlerverein Rudolfshöhe e. V. (Werneuchen, Brandenburg)

  • Siedlergemeinschaft August Woelken e. V. (Hamburg)

  • Siedlergemeinschaft Tempelsee (Offenbach am Main, Hessen)

  • Siedlergemeinschaft Gellersen (Reppenstedt, Niedersachsen)

  • Siedlergemeinschaft Maria-Weber-Weg (Essen, Nordrhein-Westfalen)

  • Gemeinschaft Brennender Berg Neuweiler (Sulzbach OT Neuweiler, Saarland)

  • Fortuna Siedlung e. V. (Leipzig, OT Thekla, Sachsen)

  • Siedlergemeinschaft Salzwedel Siebeneichen e. V. (Salzwedel, Sachsen-Anhalt)

  • Gemeinschaft Hammer-Russee-Demühlen (Kiel, Schleswig-Holstein)

Die Unterstützer!
© VWE


15.3.2024

Gut gerüstet in einen neuen Lebensabschnitt

Fünf Tipps für die neue Wohnung
© RheinLand Versicherungen
Weiden/Neuss. Ein neues Zuhause zu beziehen, ist ein aufregender Schritt, bei dem viel beachtet werden muss. Hier sind fünf essenzielle Tipps unseres Partners RheinLand Versicherungen, die dir helfen, klug zu starten und dich in deinem neuen Heim sicher und wohl zu fühlen.

  • 1. Lies den Mietvertrag genau: Nimm dir Zeit, den Mietvertrag gründlich zu lesen. Verstehe alle Klauseln, bevor du unterschreibst. Fragen oder Unklarheiten? Kläre diese vorab mit deinem Vermieter. Ein informierter Mieter ist ein geschützter Mieter. Hole dir im Zweifelsfall Hilfe bei jemandem, der sich richtig gut auskennt.

  • 2. Fotos bei der Übergabe machen: Dokumentiere den Zustand der Wohnung bei der Übergabe mit Fotos. Dies schützt dich vor ungerechtfertigten Forderungen bei deinem Auszug und dient als Beweis für den ursprünglichen Zustand.

  • 3. Haftpflichtversicherung abschließen: Eine private Haftpflichtversicherung ist essenziell. Sie schützt dich vor finanziellen Forderungen, falls du versehentlich Schäden an der Mietsache oder Dritten verursachst.

  • 4. Hausratversicherung nicht vergessen: Dein Zuhause und dein Besitz sind wertvoll. Eine Hausratversicherung ersetzt Schäden (z. B. durch Diebstahl, Feuer, Leitungswasser) an deinem Mobiliar und Hausrat.

  • 5. Energieeffizienz prüfen: Ein oft übersehener Aspekt: die Energieeffizienz deiner Wohnung. Prüfe die Energieeffizienzklasse und den Zustand der Fenster und Heizung. Eine energieeffiziente Wohnung spart nicht nur Kosten, sondern schützt auch das Klima.

Mit diesen Tipps bist du gut gerüstet für deinen neuen Lebensabschnitt. Mach dein Zuhause zu einem Ort, an dem du dich sicher und geborgen fühlst. Auf folgender Website findest du alle Infos rund um Hausrat und Co.: https://www.rheinland-versicherungen.de/ St. Landgraf/RheinLand Versicherungen


8.3.2024

Landesverband bezuschusst LGS-Busfahrten

Der Geländeplan der LGS in Kirchheim!
Der Geländeplan der LGS in Kirchheim!   © Lea Rochus
Weiden/Kirchheim. Der VWE-Landesverband Bayern beteiligt sich heuer an der Landesgartenschau (LGS), die vom 15. Mai bis 16. Oktober im oberbayerischen Kirchheim 2024 stattfinden wird. Die Siedler-Woche geht dabei vom 14. bis zum 23. Juni über die Bühne.

Die Siedlergemeinschaften, die zum Siedler-Tag am 22. Juni mit dem Bus anreisen möchten, erhalten dabei vom Landesverband gegen Vorlage der Busrechnung einen Zuschuss in Höhe von 100 Euro (Angabe des Zahlungsempfängers ist zwingend notwendig).

Die Busrechnung muss dazu lediglich unter der Mail: bayern@verband-wohneigentum.de eingereicht werden. St. Landgraf


1.3.2024

Wir auf der LGS 2024 in Kirchheim!

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Der VWE auf dem Weg nach Kirchheim: Dort findet vom 5. Mai bis 6. Oktober die LGS Bayern statt.   © St. Zrenner
Weiden/Kirchheim. Diese Termine sollten sich die Mitglieder und Siedlergemeinschaften des VWE-Landesverbandes (LV) Bayern schon mal vormerken: Denn gleich drei Städte sind in diesem Jahr Gastgeber für Landesgartenschauen (LGS). In Bayern findet sie unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 15. Mai bis zum 6. Oktober im oberbayerischen Kirchheim statt.

An dieser wird sich erneut das Team des LV Bayern um Gartenfachberaterin Waldtraud Herdegen eine Woche vom 14. bis 23. Juni mit der Siedler-Woche und am 22. Juni mit dem Siedler-Tag beteiligen. "Wir haben dazu ein umfangreiches und interessantes Programm zusammengestellt", sagt Herdegen stellvertretend für ihre Organisations-Crew mit Franz Lohner (stellvertretender Präsident und stellvertretender Vorsitzender des Bezirkes Schwaben) und Hans Hirth (Vorsitzender des Bezirkes Oberbayern).
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Ein tolles Gelände wartet auf die Gäste der LGS Kirchheim.   © Kirchheim 2024 GmbH/M. Weber
Eine in der Tat richtige Einschätzung, denn der Beitrag des LV Bayern zur LGS in Kirchheim steht während derer gesamten Dauer unter dem Motto "Pflanzen für alle Sinne - Leckeres aus Garten und Kübel!" Dazu werden Hochbeete mit unterschiedlichen Bepflanzungen auf einer Freifläche in der LGS aufgestellt. VWE-Partner für die Bepflanzung ist Lisa Haidorf vom "Paradies am Lusen" und zweite Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Schönbrunn am Lusen, die für den LV die Pflanzen großzieht und auch die Auswahl gestaltet.

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Waltraud Herdegen und ihr Team bereiten sich auf die LGS vor.   © St. Zrenner
"Die Bepflanzung soll einen Überblick geben, was alles auch auf kleinstem Raum angebaut werden kann. Dazu gehören kleine Obst- und Gemüse-Sorten, Kräuter, aromatische Teepflanzen und vieles mehr, was von den Besucherinnen und Besuchern gerne auch probiert werden können", so Herdegen weiter. Die Siedler-Woche des LV Bayern geht dann in Zusammenarbeit mit den Bezirksverbänden Oberbayern und Schwaben über die Bühne. Hier werden die Gartenfachberater vor Ort sein und zu allen Fragen rund um den Garten zur Verfügung stehen. Mit Aktionen für Kinder und Erwachsene sollen die Gäste für das Thema "Mehr Natur im Garten" sensibilisiert werden.

Der Höhepunkt ist der Siedler-Tag. Dazu hat das Organisationsteam bereits eine Blaskapelle engagiert. Herdegen weiter: "Wir werden aller Voraussicht für unsere an der LGS interessierten Mitglieder auch Eintrittskarten zur LGS vergünstigt anbieten." Dazu seien allerdings aktuell noch die Modalitäten abzuklären. Mehr zur LGS in Kirchheim gibt es hier: www.kirchheim2024.de ; weitere aktuelle Infos zum Programm folgen! St. Landgraf


22.2.2024

Schnellsein lohnt sich: Mitglieder werben Mitglieder

Wettbewerb Mitgliedergewinnung
Es gibt viele gute Gründe, Mitglied im Verband Wohneigentum zu werden: Man profitiert von unabhängiger Verbraucherberatung in Sachen Haus und Garten, von Versicherungen und günstigen Services.   © VWE
Weiden/Bonn. Sind Sie überzeugtes Mitglied im Verband Wohneigentum? Und Sie wollen neue Mitglieder dazugewinnen? Sei es in Ihrer Gemeinschaft oder einfach in der Nachbarschaft? 2024 erhalten die ersten 2.000 aktiven Werber und Werberinnen einen Obolus. Und die besten Drei reisen im Herbst nach Berlin zur Siegerehrung des 28. Bundeswettbewerbs.

Bundesschatzmeister und Präsident des bayerischen Landesverbandes Rudolf Limmer erklärt, worum es vor allem bei der Aktion geht: "Unser Hauptmotiv ist es, neue Mitglieder zu gewinnen. Wir wollen lebendige Ortsgemeinschaften fördern und als starker Verband weiter in der Politik mitmischen, von der Kommune bis zu Land und Bund. Und dafür möchten wir es unseren Mitgliedern schmackhaft machen, beim Werben wieder zur alten ‚Vor-Corona-Form‘ aufzulaufen." Sei es auf dem Sommerfest oder am Gartenzaun. Limmer appelliert im Namen des Präsidiums: "Kommen Sie mit den Menschen über die Vorzüge des Verbands ins Gespräch. Wir brauchen eine starke Mitgliedschaft."

So funktioniert es

Konkret bedeutet das: Wer ein oder mehrere Neumitglieder im Jahr 2024 wirbt, meldet diese seinem Landesverband/Bezirksverband, der seinerseits die Bundesgeschäftsstelle über seine aktiven Werber informiert. Nach dem "Windhund-Verfahren" bekommen die ersten 2.000 Werber pro gewonnenem Mitglied eine Prämie von 10 Euro.
Präsident Rudolf Limmer
Rudolf Limmer, Bundesschatzmeister und Präsident des Landesverbandes Bayern   © St. Landgraf
Die erfolgreichsten Drei erhalten außerdem einen besonderen Preis: Sie werden zur Siegerehrung des 28. Bundeswettbewerb des Verbandes Wohneigentum Anfang November 2024 nach Berlin eingeladen, mit Übernachtung im Maritim proArte Hotel für zwei Personen. Wichtig sei, betont Rudolf Limmer: "Es muss sich um wirkliche Neumitglieder handeln. Ein Umschreiben der Mitgliedschaft, beispielsweise von der Ehefrau auf den Mann, gilt nicht."

Zuschüsse für Werbemaßnahmen

Zusätzlich stellt das Präsidium in diesem Jahr weitere 20.000 Euro als Zuschuss für Werbemaßnahmen bereit. Ob beispielsweise ein Bauschild im Neubaugebiet, ein Bild-Abo für die Öffentlichkeitsarbeit, neue mobile Werbeträger wie Roll-Ups fürs Straßenfest oder Briefpapier im Verbandsdesign: Melden Sie Ihre Werbemaßnahmen dafür bei Ihrem Landesverband, die Auszahlung wird vom Bundespräsidium genehmigt, 50 Prozent des Werbeaufwands, maximal 1000 Euro pro Jahr.

Es gibt viele gute Gründe, Mitglied im Verband Wohneigentum zu werden: Man profitiert von unabhängiger Verbraucherberatung in Sachen Haus und Garten, von Versicherungen und günstigen Services. Als gemeinnütziger Verband setzen wir uns auch politisch und gesellschaftlich für die Interessen von Menschen mit Haus- und Wohnungseigentum ein und für alle, die Wohneigentum erwerben wollen. A. Florenske


13.2.2024

Unser Präsident zum Immobilien-Teilverkauf!

Lohnt sich ein Teilverkauf?
© VWE Bayern/Amberger Zeitung
Weiden/Amberg. Es klingt ganz einfach: Man verkauft einen Teil seines Hauses an einen Investor und kann dieses Geld sofort verwenden, um zu renovieren und sich ein schönes Leben zu machen. Doch ist das wirklich so unkompliziert und empfehlenswert? Dazu ist unser Präsident Rudolf Limmer der Redakteurin Susanne Schwab der Amberger Zeitung (AZ) Rede und Antwort gestanden.

Den kompletten Artikel der Ausgabe vom 13. Februar 2024 mit der Überschrift "Das schnelle Geld durch einen Immobilien-Teilverkauf: Experten raten zur Vorsicht" finden Sie hier. Ebenso finden unsere freigeschaltenen Vorstandsmitglieder in unserem geschützten Bereich das PDF des Artikels als Download.


12.2.2024

Landespressesprecher Stefan Zrenner offiziell verabschiedet!

30 Jahre Pressesprecher des Landesverbandes Bayern und Büroleiter des Bezirkes Oberpfalz: Stefan Zrenner ist am Freitag, 9. Februar 2024, offiziell in seinen Ruhestand verabschiedet worden. Neben Präsidenten Rudolf Limmer und seinen Stellvertretern Franz Lohner, Uli Reinwald und Reinhard Ott waren zudem Ehrenpräsident Siegmund Schauer, etliche Bezirksvorsitzende mit ihren Stellvertretern und Geschäftsstellen-Mitarbeiterinnen sowie Stefan Zrenners Lebensgefährtin Christine nach Weiden gekommen, um der kurzweiligen Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu geben (ausführlicher Bericht folgt in der April-Ausgabe unserer FuG).

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5.2.2024

Unser Präsident in der FAZ-Sonntagszeitung!

Riestern für die Wärmepumpe
© VWE Bayern/FAZ-Sonntagszeitung
Weiden/Bonn. Die Riester-Rente lässt sich seit diesem Jahr auch zur energetischen Modernisierung der eigenen Immobilie nutzen. Dazu ist unser Präsident Rudolf Limmer Ende Januar der Sonntagszeitung der Frankfurter Allgemeinen (FAZ) Rede und Antwort gestanden.

Den kompletten Artikel der Ausgabe vom 28. Januar mit der Überschrift "Riestern für die Wärmepumpe" finden Sie hier.


31.1.2024

Für unser Jugendzeltlager sind noch Plätze frei!

Jugendzeltlager 2024
© VEW Bayern
Weiden/Kitzingen. Es ist das perfekte Ferienangebot für Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 15 Jahren: Das Jugendzeltlager unserer Bayerischen Siedlerjugend, das heuer vom 28. Juli bis zum 4. August im unterfränkischen Kitzingen über die Bühne gehen wird.

Für das kann sich ab sofort hier angemeldet werden: https://www.verband-wohne...edlerjugend/


29.1.2024

Servus, Stefan Zrenner!

Auf Wiedersehen, Stefan Zrenner!
© Stephan Landgraf
Weiden. Stefan Zrenner, Urgestein im Verband Wohneigentum, verlässt uns nach 30 Dienstjahren und geht in den Ruhestand. Im Interview mit Anna Florenske, Pressesprecherin des Bundesverbands, das in der neuen Ausgabe unserer Zeitschrift "Familienheim und Garten" erschienen ist, schaut der Büroleiter des Bezirkes Oberpfalz und der Pressesprecher im Landesverband Bayern zurück und nach vorn.

VWE/FuG: Bald naht dein letzter Arbeitstag, lieber Stefan Zrenner. Mit welchen Gefühlen begegnest du ihm?

Stefan Zrenner: Nur mit zwei lachenden Augen. Nicht, weil ich schlechte Erinnerungen habe. Sondern man merkt dann selber irgendwann: Alles im Leben ist endlich. Und ich habe ja noch ein Ehrenamt - bei der Sicherheitswacht der Polizei in Weiden - so dass die Tage auch nach acht Stunden noch gut gefüllt waren. Jetzt freue ich mich, dass ich bald wieder mehr Zeit habe.

Ein Blick zurück: Wie bist du zum Verband Wohneigentum in Bayern gekommen?

Mit Eigeninitiative. Als Redakteur einer Tageszeitung in Weiden wollte ich mich nach zehn Jahren beruflich verändern und kannte durch meine journalistische Arbeit schon den späteren Landesvorsitzenden Otto Benner. Den habe ich darauf angesprochen und der sagte: ‚Ja, da können wir was machen, der Verband braucht sowieso einen Pressesprecher.‘ Und so begann alles.

War dir der Verband, der damals noch Siedlerbund hieß, damals schon ein Begriff?

So richtig noch nicht, es war der Sprung ins kalte Wasser. Von der redaktionellen Aufgabe her konnte ich meine Erfahrungen als Zeitungsredakteur gut nutzen. Schreiben war ohnehin beruflicher Alltag. Und meine journalistischen Kontakte halfen natürlich auch dem Verband.

Was waren Meilensteine für dich bei der Arbeit für den Verband?

Zum Beispiel, als wir uns in Bayern erstmals an Gartenmessen oder Landesgartenschauen beteiligten. Da gab es viel zu organisieren. Ein weiterer, späterer Meilenstein war die Mitorganisation der Petition zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) in Bayern. Für mich persönlich war es auch immer ein Meilenstein, wenn ich angesehene Persönlichkeiten des Verbandes persönlich kennenlernen durfte, zum Beispiel Fritz Eckert, der erster Landesvorsitzender in Bayern war - nach der Abspaltung vom Eigenheimerverband. Und ein Meilenstein war natürlich auch der langjährige Versuch, mit dem bayerischen Eigenheimerverband wieder zu fusionieren zu einem Verband, was dann allerdings gescheitert ist.

Was war schwierig und was ist gut gelungen?

Gut gelungen ist am Ende die Sache mit der Abschaffung der STRABS. Ich erinnere mich an diese Demoveranstaltung vor dem entscheidenden CSU-Parteitag 2017 in Nürnberg. Sehr gut gelungen sind auch immer die persönlichen Vorstellungsgespräche, etwa wenn ein Minister nach einer Wahl neu ins Amt kam und wir uns dann im kleinen Kreis im Ministerium in München oder in der Staatskanzlei getroffen haben. Negativ habe ich immer empfunden, wenn auf Verbandsebene Beitragserhöhungen im Cent-Bereich schlecht durchzusetzen waren und sich eine Vielzahl von Mitgliedern mokiert hat. Dafür habe ich bis heute kein Verständnis. Meine Meinung ist: Wenn man die Mitgliedsbeiträge weiterhin so niedrig lässt, dann wird man nicht die Mittel dafür haben, in den öffentlichen Medien zu werben, um in den Köpfen den Namen "Verband Wohneigentum" und das, was wir tun, festzusetzen.

Du verlässt den Verband nun. Was gibst du uns mit auf den Weg?

Der Verband ist eine tolle Organisation, die Menschlichkeit ausstrahlt und auch in Zukunft ihre Existenzberechtigung hat. Haus- und Grundbesitzer wird es immer geben. Man muss schauen, wo man die Schwerpunkte legt und wie man die Leute mitnimmt. Wichtig für die Mitgliedergewinnung ist, dass die Ortsvorsitzenden in unseren Gemeinschaften bereit sind, persönlich aus ihrem direkten Umfeld heraus Neumitglieder zu gewinnen.

Und was sagst du: Warum Mitglied im Verband Wohneigentum werden?

Weil man für unverschämt wenig Geld tolle Leistungen bekommt. Heute und bestimmt auch morgen. Interview: Anna Florenske


17.1.2024

Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder
Eigentlich erwartbar: Am häufigsten entsteht ein Brand in der Küche.   © Rauchmelder retten Leben
Weiden. Die Rauchmelderpflicht beinhaltet mehr als die Installation. Die Geräte sollten unabhängig von ihrer Batterieleistung einmal jährlich überprüft und nach zehn Jahren ausgetauscht werden. Im Brandfall bleiben einem Menschen durchschnittlich nur 120 Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Trotz der gesetzlichen Rauchmelderpflicht ist nur jedes zweite Eigenheim in Deutschland ausreichend mit Rauchwarnmeldern ausgestattet. Darauf weist die Initiative "Rauchmelder retten Leben" hin.

Besonders gefährdet im Brandfall sind nach Auskunft der Initiative Seniorinnen und Senioren, weil mit zunehmendem Alter Sinneswahrnehmungen, Reaktionsfähigkeit und Mobilität abnehmen und zudem in Seniorenhaushalten oft veraltete Elektrotechnik zu finden ist.

Rauchmelder in mehreren Schritten prüfen und pflegen

Rauchmelder sollten gemäß der Bedienungsanleitung, aber mindestens einmal jährlich wie folgt überprüft werden:

  • Rauchmelder über Prüftaste testen: Gibt der Melder keinen Ton mehr ab, muss er ausgetauscht werden. Bei Rauchmeldern mit austauschbaren Batterien sollten Sie besonders darauf achten, ob die Batterien getauscht werden müssen.

  • Rauchmelder auf Verschmutzung überprüfen und vorsichtig säubern (mit einem leicht feuchten Tuch oder Staubwedel, nicht aussaugen).

  • Umgebung des Melders prüfen: Es dürfen keine Hindernisse im Abstand von 50 Zentimetern im Weg sein, die den Rauch von dem Melder fernhalten.

  • Ausstattung der Räume aktualisieren: Wurde zum Beispiel ein Arbeitszimmer in ein Gäste- oder Kinderzimmer umgewandelt? Übernachtet im Wohnzimmer regelmäßig jemand? Denn Räume, in denen regelmäßig geschlafen wird, sind als Schlafräume ebenfalls mit Rauchmeldern auszustatten.

  • Funktioniert der Rauchmelder trotz neuer Batterie nicht mehr oder ist stark verschmutzt, muss dieser ausgetauscht werden. Nach zehn Jahren müssen sowohl Rauchmelder mit einer fest eingebauten Zehn-Jahres-Batterie als auch Rauchmelder mit austauschbarer Batterie ausgetauscht werden.

  • Dokumentieren Sie die Installation und Überprüfung jedes Jahr schriftlich als Nachweis gegenüber Versicherungen und Behörden. Hinterlegen Sie diese Informationen an einem sicheren Ort, für den Fall, dass es einmal bei Ihnen brennt.

  • Installieren Sie am besten Rauchmelder mit dem Qualitätszeichen "Q” mit einer fest eingebauten Zehn-Jahres-Batterie.

Online-Broschüre "Rauchmelder in Haus & Wohnung"

Worauf sollten Sie bei Rauchmeldern achten? Welche Sonderfälle gibt es? Wie viele brauche ich? Unter anderem darüber informiert die Initiative Rauchmelder retten Leben und stellt Verbrauchern und Verbraucherinnen Informationsmaterial zur Verfügung. Zur Aufklärung von Eigenheimbesitzern ist die kostenlose Online-Broschüre "Rauchmelder in Haus und Wohnung" ideal. Sie beleuchtet die Rauchmelderpflicht sowie die richtige Installation von Rauchmeldern anhand von Grundrissen. Außerdem gibt es Hinweise zur richtigen Montage als auch später der Wartung. Außerdem finden sich Tipps für Hörgeschädigte und Gehörlose sowie für die Sonderfälle Küche, lange Flure und Dachschrägen. Das eBook steht hier zum Download zur Verfügung.

Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" wird durch das Forum Brandrauchprävention e.V. betrieben. Mitglieder sind führende Dachverbände wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) sowie Hersteller und Dienstleister. Ahmerkamp/Quelle: Forum Brandrauchprävention

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