Interessantes für Vorsitzende und Mitglieder

1.3.2024

Wir auf der LGS 2024 in Kirchheim!

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Der VWE auf dem Weg nach Kirchheim: Dort findet vom 5. Mai bis 6. Oktober die LGS Bayern statt.   © St. Zrenner
Weiden/Kirchheim. Diese Termine sollten sich die Mitglieder und Siedlergemeinschaften des VWE-Landesverbandes (LV) Bayern schon mal vormerken: Denn gleich drei Städte sind in diesem Jahr Gastgeber für Landesgartenschauen (LGS). In Bayern findet sie unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 5. Mai bis zum 6. Oktober im oberbayerischen Kirchheim statt.

An dieser wird sich erneut das Team des LV Bayern um Gartenfachberaterin Waldtraud Herdegen eine Woche vom 14. bis 23. Juni mit der Siedler-Woche und am 22. Juni mit dem Siedler-Tag beteiligen. "Wir haben dazu ein umfangreiches und interessantes Programm zusammengestellt", sagt Herdegen stellvertretend für ihre Organisations-Crew mit Franz Lohner (stellvertretender Präsident und stellvertretender Vorsitzender des Bezirkes Schwaben) und Hans Hirth (Vorsitzender des Bezirkes Oberbayern).
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Ein tolles Gelände wartet auf die Gäste der LGS Kirchheim.   © Kirchheim 2024 GmbH/M. Weber
Eine in der Tat richtige Einschätzung, denn der Beitrag des LV Bayern zur LGS in Kirchheim steht während derer gesamten Dauer unter dem Motto "Pflanzen für alle Sinne - Leckeres aus Garten und Kübel!" Dazu werden Hochbeete mit unterschiedlichen Bepflanzungen auf einer Freifläche in der LGS aufgestellt. VWE-Partner für die Bepflanzung ist Lisa Haidorf vom "Paradies am Lusen" und zweite Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Schönbrunn am Lusen, die für den LV die Pflanzen großzieht und auch die Auswahl gestaltet.

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Waltraud Herdegen und ihr Team bereiten sich auf die LGS vor.   © St. Zrenner
"Die Bepflanzung soll einen Überblick geben, was alles auch auf kleinstem Raum angebaut werden kann. Dazu gehören kleine Obst- und Gemüse-Sorten, Kräuter, aromatische Teepflanzen und vieles mehr, was von den Besucherinnen und Besuchern gerne auch probiert werden können", so Herdegen weiter. Die Siedler-Woche des LV Bayern geht dann in Zusammenarbeit mit den Bezirksverbänden Oberbayern und Schwaben über die Bühne. Hier werden die Gartenfachberater vor Ort sein und zu allen Fragen rund um den Garten zur Verfügung stehen. Mit Aktionen für Kinder und Erwachsene sollen die Gäste für das Thema "Mehr Natur im Garten" sensibilisiert werden.

Der Höhepunkt ist der Siedler-Tag. Dazu hat das Organisationsteam bereits eine Blaskapelle engagiert. Herdegen weiter: "Wir werden aller Voraussicht für unsere an der LGS interessierten Mitglieder auch Eintrittskarten zur LGS vergünstigt anbieten." Dazu seien allerdings aktuell noch die Modalitäten abzuklären. Mehr zur LGS in Kirchheim gibt es hier: www.kirchheim2024.de ; weitere aktuelle Infos zum Programm folgen! St. Landgraf


29.2.2024

Interessanten Lesestoff gefällig?

Unsere neue März-Ausgabe hat es in sich!
© VWE Bayern
Weiden. Der Frühling steht in den Startlöchern: Klar, dass sich daher einige Beiträge in der aktuellen März-Ausgabe unseres Mitgliedermagazins FuG um diese Jahreszeit drehen. Aber nicht nur: Unser Landespräsident Rudolf Limmer erklärt zum einen die genauen Modalitäten unseres bundesweiten Wettbewerbes zur Gewinnung von Neumitgliedern.

Zum anderen hat er interessante Neuigkeiten zur energetischen Sanierung von älteren Häusern parat. Weiterhin stellen wir erstmals das Programm unseres Landesverbandes für die Landesgartenschau im oberbayerischen Kirchheim näher vor. Neugierig geworden? Hier geht es zur aktuellen Ausgabe: www.fug-verlag.de


22.2.2024

Schnellsein lohnt sich: Mitglieder werben Mitglieder

Wettbewerb Mitgliedergewinnung
Es gibt viele gute Gründe, Mitglied im Verband Wohneigentum zu werden: Man profitiert von unabhängiger Verbraucherberatung in Sachen Haus und Garten, von Versicherungen und günstigen Services.   © VWE
Weiden/Bonn. Sind Sie überzeugtes Mitglied im Verband Wohneigentum? Und Sie wollen neue Mitglieder dazugewinnen? Sei es in Ihrer Gemeinschaft oder einfach in der Nachbarschaft? 2024 erhalten die ersten 2.000 aktiven Werber und Werberinnen einen Obolus. Und die besten Drei reisen im Herbst nach Berlin zur Siegerehrung des 28. Bundeswettbewerbs.

Bundesschatzmeister und Präsident des bayerischen Landesverbandes Rudolf Limmer erklärt, worum es vor allem bei der Aktion geht: "Unser Hauptmotiv ist es, neue Mitglieder zu gewinnen. Wir wollen lebendige Ortsgemeinschaften fördern und als starker Verband weiter in der Politik mitmischen, von der Kommune bis zu Land und Bund. Und dafür möchten wir es unseren Mitgliedern schmackhaft machen, beim Werben wieder zur alten ‚Vor-Corona-Form‘ aufzulaufen." Sei es auf dem Sommerfest oder am Gartenzaun. Limmer appelliert im Namen des Präsidiums: "Kommen Sie mit den Menschen über die Vorzüge des Verbands ins Gespräch. Wir brauchen eine starke Mitgliedschaft."

So funktioniert es

Konkret bedeutet das: Wer ein oder mehrere Neumitglieder im Jahr 2024 wirbt, meldet diese seinem Landesverband/Bezirksverband, der seinerseits die Bundesgeschäftsstelle über seine aktiven Werber informiert. Nach dem "Windhund-Verfahren" bekommen die ersten 2.000 Werber pro gewonnenem Mitglied eine Prämie von 10 Euro.
Präsident Rudolf Limmer
Rudolf Limmer, Bundesschatzmeister und Präsident des Landesverbandes Bayern   © St. Landgraf
Die erfolgreichsten Drei erhalten außerdem einen besonderen Preis: Sie werden zur Siegerehrung des 28. Bundeswettbewerb des Verbandes Wohneigentum Anfang November 2024 nach Berlin eingeladen, mit Übernachtung im Maritim proArte Hotel für zwei Personen. Wichtig sei, betont Rudolf Limmer: "Es muss sich um wirkliche Neumitglieder handeln. Ein Umschreiben der Mitgliedschaft, beispielsweise von der Ehefrau auf den Mann, gilt nicht."

Zuschüsse für Werbemaßnahmen

Zusätzlich stellt das Präsidium in diesem Jahr weitere 20.000 Euro als Zuschuss für Werbemaßnahmen bereit. Ob beispielsweise ein Bauschild im Neubaugebiet, ein Bild-Abo für die Öffentlichkeitsarbeit, neue mobile Werbeträger wie Roll-Ups fürs Straßenfest oder Briefpapier im Verbandsdesign: Melden Sie Ihre Werbemaßnahmen dafür bei Ihrem Landesverband, die Auszahlung wird vom Bundespräsidium genehmigt, 50 Prozent des Werbeaufwands, maximal 1000 Euro pro Jahr.

Es gibt viele gute Gründe, Mitglied im Verband Wohneigentum zu werden: Man profitiert von unabhängiger Verbraucherberatung in Sachen Haus und Garten, von Versicherungen und günstigen Services. Als gemeinnütziger Verband setzen wir uns auch politisch und gesellschaftlich für die Interessen von Menschen mit Haus- und Wohnungseigentum ein und für alle, die Wohneigentum erwerben wollen. A. Florenske


13.2.2024

Unser Präsident zum Immobilien-Teilverkauf!

Lohnt sich ein Teilverkauf?
© VWE Bayern/Amberger Zeitung
Weiden/Amberg. Es klingt ganz einfach: Man verkauft einen Teil seines Hauses an einen Investor und kann dieses Geld sofort verwenden, um zu renovieren und sich ein schönes Leben zu machen. Doch ist das wirklich so unkompliziert und empfehlenswert? Dazu ist unser Präsident Rudolf Limmer der Redakteurin Susanne Schwab der Amberger Zeitung (AZ) Rede und Antwort gestanden.

Den kompletten Artikel der Ausgabe vom 13. Februar 2024 mit der Überschrift "Das schnelle Geld durch einen Immobilien-Teilverkauf: Experten raten zur Vorsicht" finden Sie hier. Ebenso finden unsere freigeschaltenen Vorstandsmitglieder in unserem geschützten Bereich das PDF des Artikels als Download.


12.2.2024

Landespressesprecher Stefan Zrenner offiziell verabschiedet!

30 Jahre Pressesprecher des Landesverbandes Bayern und Büroleiter des Bezirkes Oberpfalz: Stefan Zrenner ist am Freitag, 9. Februar 2024, offiziell in seinen Ruhestand verabschiedet worden. Neben Präsidenten Rudolf Limmer und seinen Stellvertretern Franz Lohner, Uli Reinwald und Reinhard Ott waren zudem Ehrenpräsident Siegmund Schauer, etliche Bezirksvorsitzende mit ihren Stellvertretern und Geschäftsstellen-Mitarbeiterinnen sowie Stefan Zrenners Lebensgefährtin Christine nach Weiden gekommen, um der kurzweiligen Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu geben (ausführlicher Bericht folgt in der April-Ausgabe unserer FuG).

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5.2.2024

Unser Präsident in der FAZ-Sonntagszeitung!

Riestern für die Wärmepumpe
© VWE Bayern/FAZ-Sonntagszeitung
Weiden/Bonn. Die Riester-Rente lässt sich seit diesem Jahr auch zur energetischen Modernisierung der eigenen Immobilie nutzen. Dazu ist unser Präsident Rudolf Limmer Ende Januar der Sonntagszeitung der Frankfurter Allgemeinen (FAZ) Rede und Antwort gestanden.

Den kompletten Artikel der Ausgabe vom 28. Januar mit der Überschrift "Riestern für die Wärmepumpe" finden Sie hier.


2.2.2024

Wir starten Online-Befragung zum Thema Wohnraum!

Befragung zum Wohnraum
Was sagen Menschen mit Wohneigentum: Kann Tauschen oder Teilen von wenig beanspruchtem Wohnraum im Eigenheim ein Weg sein, Wohnraummangel zu beheben?   © VWE
Weiden/Bonn. Vor dem Hintergrund der Wohnraumkrise rücken die Themen Wohnsuffizienz und ungenutzter Wohnraum in den Fokus wohnungspolitischer Akteure. Kann Tauschen oder Teilen von wenig beanspruchtem Wohnraum im Eigenheim ein Weg sein, Wohnraummangel zu beheben? Um das herauszufinden, starten wir ab sofort eine Online-Befragung für Wohneigentümer und -eigentümerinnen zum Thema Wohnraum, die bis zum 31. März 2024 läuft.

Auf der einen Seite ist guter und bezahlbarer Wohnraum knapp. Auf der anderen Seite leben ältere Menschen oft alleine in großen Häusern, wenn die Familienphase vorbei ist. Die Zahl der Ein- und Zwei-Personenhaushalte in Einfamilienhäusern steigt deutschlandweit an. So werden Zimmer oder ganze Etagen kaum oder gar nicht genutzt, während junge Familien oder Studierende Wohnraum suchen.

Fokus der Befragung: Würden Sie eigene Wohnfläche reduzieren?

Als Lösung erscheint die Reduktion der eigenen Wohnfläche, beispielsweise durch Vermietung ungenutzter Räume oder Umzug in eine kleinere Wohnung. Wie denken Menschen mit Eigenheim darüber? Kann das im Alter eine interessante Option sein? Wenn nein, was sind die Hindernisse? Welche Unterstützung ist sinnvoll? Was könnte motivieren?

Wohnraum teilen oder tauschen: Theorie und Praxis zusammendenken

Peter Wegner, Präsident des Verbands Wohneigentum, sagt dazu: "Wir wollen mit der Befragung herausfinden, wie groß die Bereitschaft unter Eigentümer*innen ist, die eigene Wohnsituation zu verändern, was eventuell hindert oder motivieren könnte. Die optimierte Nutzung vorhandener Wohnflächen kann ein sinnvoller Weg sein, Wohnraum zu schaffen. Allerdings müssen Theorie und Praxis zusammengedacht werden, reine Zahlenspiele werden dem Thema nicht gerecht." Katrin Ahmerkamp

Zur Online-Befragung einfach den QR-Code im Bild oben scannen oder hier klicken!


31.1.2024

Jetzt für unser Jugendzeltlager anmelden!

Jugendzeltlager 2024
© VEW Bayern
Weiden/Kitzingen. Es ist das perfekte Ferienangebot für Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 15 Jahren: Das Jugendzeltlager unserer Bayerischen Siedlerjugend, das heuer vom 28. Juli bis zum 4. August im unterfränkischen Kitzingen über die Bühne gehen wird.

Für das kann sich ab sofort hier angemeldet werden: https://www.verband-wohne...edlerjugend/


29.1.2024

Servus, Stefan Zrenner!

Auf Wiedersehen, Stefan Zrenner!
© Stephan Landgraf
Weiden. Stefan Zrenner, Urgestein im Verband Wohneigentum, verlässt uns nach 30 Dienstjahren und geht in den Ruhestand. Im Interview mit Anna Florenske, Pressesprecherin des Bundesverbands, das in der neuen Ausgabe unserer Zeitschrift "Familienheim und Garten" erschienen ist, schaut der Büroleiter des Bezirkes Oberpfalz und der Pressesprecher im Landesverband Bayern zurück und nach vorn.

VWE/FuG: Bald naht dein letzter Arbeitstag, lieber Stefan Zrenner. Mit welchen Gefühlen begegnest du ihm?

Stefan Zrenner: Nur mit zwei lachenden Augen. Nicht, weil ich schlechte Erinnerungen habe. Sondern man merkt dann selber irgendwann: Alles im Leben ist endlich. Und ich habe ja noch ein Ehrenamt - bei der Sicherheitswacht der Polizei in Weiden - so dass die Tage auch nach acht Stunden noch gut gefüllt waren. Jetzt freue ich mich, dass ich bald wieder mehr Zeit habe.

Ein Blick zurück: Wie bist du zum Verband Wohneigentum in Bayern gekommen?

Mit Eigeninitiative. Als Redakteur einer Tageszeitung in Weiden wollte ich mich nach zehn Jahren beruflich verändern und kannte durch meine journalistische Arbeit schon den späteren Landesvorsitzenden Otto Benner. Den habe ich darauf angesprochen und der sagte: ‚Ja, da können wir was machen, der Verband braucht sowieso einen Pressesprecher.‘ Und so begann alles.

War dir der Verband, der damals noch Siedlerbund hieß, damals schon ein Begriff?

So richtig noch nicht, es war der Sprung ins kalte Wasser. Von der redaktionellen Aufgabe her konnte ich meine Erfahrungen als Zeitungsredakteur gut nutzen. Schreiben war ohnehin beruflicher Alltag. Und meine journalistischen Kontakte halfen natürlich auch dem Verband.

Was waren Meilensteine für dich bei der Arbeit für den Verband?

Zum Beispiel, als wir uns in Bayern erstmals an Gartenmessen oder Landesgartenschauen beteiligten. Da gab es viel zu organisieren. Ein weiterer, späterer Meilenstein war die Mitorganisation der Petition zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) in Bayern. Für mich persönlich war es auch immer ein Meilenstein, wenn ich angesehene Persönlichkeiten des Verbandes persönlich kennenlernen durfte, zum Beispiel Fritz Eckert, der erster Landesvorsitzender in Bayern war - nach der Abspaltung vom Eigenheimerverband. Und ein Meilenstein war natürlich auch der langjährige Versuch, mit dem bayerischen Eigenheimerverband wieder zu fusionieren zu einem Verband, was dann allerdings gescheitert ist.

Was war schwierig und was ist gut gelungen?

Gut gelungen ist am Ende die Sache mit der Abschaffung der STRABS. Ich erinnere mich an diese Demoveranstaltung vor dem entscheidenden CSU-Parteitag 2017 in Nürnberg. Sehr gut gelungen sind auch immer die persönlichen Vorstellungsgespräche, etwa wenn ein Minister nach einer Wahl neu ins Amt kam und wir uns dann im kleinen Kreis im Ministerium in München oder in der Staatskanzlei getroffen haben. Negativ habe ich immer empfunden, wenn auf Verbandsebene Beitragserhöhungen im Cent-Bereich schlecht durchzusetzen waren und sich eine Vielzahl von Mitgliedern mokiert hat. Dafür habe ich bis heute kein Verständnis. Meine Meinung ist: Wenn man die Mitgliedsbeiträge weiterhin so niedrig lässt, dann wird man nicht die Mittel dafür haben, in den öffentlichen Medien zu werben, um in den Köpfen den Namen "Verband Wohneigentum" und das, was wir tun, festzusetzen.

Du verlässt den Verband nun. Was gibst du uns mit auf den Weg?

Der Verband ist eine tolle Organisation, die Menschlichkeit ausstrahlt und auch in Zukunft ihre Existenzberechtigung hat. Haus- und Grundbesitzer wird es immer geben. Man muss schauen, wo man die Schwerpunkte legt und wie man die Leute mitnimmt. Wichtig für die Mitgliedergewinnung ist, dass die Ortsvorsitzenden in unseren Gemeinschaften bereit sind, persönlich aus ihrem direkten Umfeld heraus Neumitglieder zu gewinnen.

Und was sagst du: Warum Mitglied im Verband Wohneigentum werden?

Weil man für unverschämt wenig Geld tolle Leistungen bekommt. Heute und bestimmt auch morgen. Interview: Anna Florenske


24.1.2024

Ab 26. Februar: Woche für das Wohneigentum!

Woche für das Wohneigentum
© VWE Bayern
Weiden. Neues Jahr, neues Format: Im Februar und März bieten wir erstmals eine komplette Online-Woche zu aktuellen Themen rund ums Haus an: Unsere Expertenriege steht vom 26. Februar bis zum 1. März täglich ab 18 Uhr für Sie, auch für Nichtmitglieder, bereit.

Themen dabei sind: Was gilt denn jetzt eigentlich beim Heizungsgesetz? Was darf ich bei einer Finanzierung auf keinen Fall außer Acht lassen? Balkonkraftwerke boomen, wäre das auch etwas fürs eigene Haus? Wie packe ich die dringende Sanierung so durchdacht an, dass mir die Sache nicht über den Kopf wächst?

Für weitere Infos unten klicken:


17.1.2024

Rauchmelder retten Leben

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Eigentlich erwartbar: Am häufigsten entsteht ein Brand in der Küche.   © Rauchmelder retten Leben
Weiden. Die Rauchmelderpflicht beinhaltet mehr als die Installation. Die Geräte sollten unabhängig von ihrer Batterieleistung einmal jährlich überprüft und nach zehn Jahren ausgetauscht werden. Im Brandfall bleiben einem Menschen durchschnittlich nur 120 Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Trotz der gesetzlichen Rauchmelderpflicht ist nur jedes zweite Eigenheim in Deutschland ausreichend mit Rauchwarnmeldern ausgestattet. Darauf weist die Initiative "Rauchmelder retten Leben" hin.

Besonders gefährdet im Brandfall sind nach Auskunft der Initiative Seniorinnen und Senioren, weil mit zunehmendem Alter Sinneswahrnehmungen, Reaktionsfähigkeit und Mobilität abnehmen und zudem in Seniorenhaushalten oft veraltete Elektrotechnik zu finden ist.

Rauchmelder in mehreren Schritten prüfen und pflegen

Rauchmelder sollten gemäß der Bedienungsanleitung, aber mindestens einmal jährlich wie folgt überprüft werden:

  • Rauchmelder über Prüftaste testen: Gibt der Melder keinen Ton mehr ab, muss er ausgetauscht werden. Bei Rauchmeldern mit austauschbaren Batterien sollten Sie besonders darauf achten, ob die Batterien getauscht werden müssen.

  • Rauchmelder auf Verschmutzung überprüfen und vorsichtig säubern (mit einem leicht feuchten Tuch oder Staubwedel, nicht aussaugen).

  • Umgebung des Melders prüfen: Es dürfen keine Hindernisse im Abstand von 50 Zentimetern im Weg sein, die den Rauch von dem Melder fernhalten.

  • Ausstattung der Räume aktualisieren: Wurde zum Beispiel ein Arbeitszimmer in ein Gäste- oder Kinderzimmer umgewandelt? Übernachtet im Wohnzimmer regelmäßig jemand? Denn Räume, in denen regelmäßig geschlafen wird, sind als Schlafräume ebenfalls mit Rauchmeldern auszustatten.

  • Funktioniert der Rauchmelder trotz neuer Batterie nicht mehr oder ist stark verschmutzt, muss dieser ausgetauscht werden. Nach zehn Jahren müssen sowohl Rauchmelder mit einer fest eingebauten Zehn-Jahres-Batterie als auch Rauchmelder mit austauschbarer Batterie ausgetauscht werden.

  • Dokumentieren Sie die Installation und Überprüfung jedes Jahr schriftlich als Nachweis gegenüber Versicherungen und Behörden. Hinterlegen Sie diese Informationen an einem sicheren Ort, für den Fall, dass es einmal bei Ihnen brennt.

  • Installieren Sie am besten Rauchmelder mit dem Qualitätszeichen "Q” mit einer fest eingebauten Zehn-Jahres-Batterie.

Online-Broschüre "Rauchmelder in Haus & Wohnung"

Worauf sollten Sie bei Rauchmeldern achten? Welche Sonderfälle gibt es? Wie viele brauche ich? Unter anderem darüber informiert die Initiative Rauchmelder retten Leben und stellt Verbrauchern und Verbraucherinnen Informationsmaterial zur Verfügung. Zur Aufklärung von Eigenheimbesitzern ist die kostenlose Online-Broschüre "Rauchmelder in Haus und Wohnung" ideal. Sie beleuchtet die Rauchmelderpflicht sowie die richtige Installation von Rauchmeldern anhand von Grundrissen. Außerdem gibt es Hinweise zur richtigen Montage als auch später der Wartung. Außerdem finden sich Tipps für Hörgeschädigte und Gehörlose sowie für die Sonderfälle Küche, lange Flure und Dachschrägen. Das eBook steht hier zum Download zur Verfügung.

Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" wird durch das Forum Brandrauchprävention e.V. betrieben. Mitglieder sind führende Dachverbände wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) sowie Hersteller und Dienstleister. Ahmerkamp/Quelle: Forum Brandrauchprävention


12.1.2024

Schwarzenbach geht für Bayern an den Start

Wir drücken der Siedlergemeinschaft für den Bundeswettbewerb die Daumen - Nach zwei dritten Plätzen soll es dieses Mal mehr werden

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Hier lässt es sich gut leben. Eva und Reinhard Walther – dem Ehepaar liegt die Siedlergemeinschaft sehr am Herzen.   © Stefan Zrenner
Schwarzenbach a. d. Saale. "Wohneigentum - für Generationen handeln. Resiliente Siedlungen - sozial und ökologisch!" Ein anspruchsvolles Motto mit mehr als anspruchsvollen Prüfkriterien des Bundeswettbewerbs 2024 des Verbandes Wohneigentum (VWE). Dem Ehepaar Eva und Reinhard Walther, unbestritten "Herz und Motor" der oberfränkischen Siedlergemeinschaft Schwarzenbach an der Saale, wird trotzdem nicht bange, wenn die Siedlergemeinschaft für den Landesverband Bayern ins Rennen geht.

Diese Zuversicht hat viele Gründe, wie im Redaktionsgespräch mit den beiden deutlich wird. Aktuell zählt die SG über 800 Mitglieder in der ca. 7000 Einwohner großen Gemeinde und Reinhard Walther kann auf einen 40-köpfigen, ehrenamtlichen Mitarbeiterstab bauen, der in den verschiedensten Ausschüssen mehr als aktiv ist. Mensch und Natur haben in der Vereinsarbeit der Siedler einen hohen Stellenwert, aber auch die technischen, energetischen und klimatischen Anforderungen in einer Zeit wie dieser, werden in der Siedlergemeinschaft, die 2022 ihr 90-jähriges (!) Gründungsjubiläum feierte, nicht außer Acht gelassen.
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Blick auf das Siedlerheim. Darin und daneben befindet sich eine bespielhafte Vereinslocation.   © Stefan Zrenner
Ein beruhigender Faktor für den 1. Vorsitzenden, seine Frau und alle, die sich für den anstehenden Wettbewerb engagieren, ist die Tatsache, dass man nicht "unbekanntes Land" betritt. Bereits in den Jahren 2001 und 2005 hatte die Gemeinschaft die weiß-blauen Farben in den vergleichbaren Bundeswettbewerben vertreten. Die dabei erreichten dritten Plätze (Bronzemedaille) sollen dieses Mal allerdings getoppt werden.

Allein, was in den bereits angesprochenen Ausschüssen bearbeitet und für die Mitglieder, die Allgemeinheit und die Umwelt angeboten wird, verdient aus der Sicht des neutralen Betrachters schon höchstes Lob: eine eigene 3000 Quadratmeter große Streuobstwiese mit Bienenkästen und Insektenhotel, ein Siedlerheim mit allem gastronomischen Drum und Dran, dazu ein Musikpavillon, ein Gerätepark, der sich "Sie" schreibt, ein betreuter Kinderspielplatz, dazu eine Senioren- Jugend- und Frauengruppe sowie eine Vielzahl von regelmäßigen Informationsveranstaltungen zu Wissenswertem rund um Haus und Garten.

Doch damit nicht genug: Reinhard Walther ist es wichtig, daraufhin zuweisen, dass sich die Schwarzenbacher Siedlergemeinschaft in ihrer 90-jährigen Tradition schon immer als engagierter Teil dieser schönen Gemeinde verstanden und entsprechend engagiert hat. Mitgliedschaften in verschiedenen örtlichen und regionalen Organisationen (z. B. Öko, Tierschutz) zeugen davon.
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Ein Siedlerfisch namens „Hopfi“.   © Stefan Zrenner
Natürlich ist dem Vorsitzenden auch bewusst, dass angesichts der Baujahre vieler der Häuser und somit des Lebensalters vieler seiner Mitglieder, insbesondere in Bezug auf die aktuellen energetischen Maßnahmen, auch noch Handlungsbedarf herrscht. Doch er ist zuversichtlich, dass der Besuch der im Sommer 2024 angekündigten Prüfkommission des Bundesverbandes, nicht nur Prüfcharakter haben, sondern den Schwarzenbacher Siedlern auch neue und gute Anregungen für ihr Zuhause bringen wird.

Denn auch das zeichnet diese Gemeinschaft aus: Sie weiß, dass sie gut ist, steht aber auch jeder neuen Anregung offen gegenüber. Wir drücken die Daumen! Mehr hier: https://t1p.de/xp2cp
Stefan Zrenner


7.12.2023

Passender Rahmen für eine seltene Auszeichnung

Großes Goldenes Ehrenzeichen für Franz Lohner
Rudolf Limmer (l.), Präsident des Landesverbandes Bayern, überreichte seinem Stellvertreter Franz Lohner (r.), bei der Präsidiumssitzung in Weiden die Urkunde und das Abzeichen des Großen Goldenen Ehrenzeichens.   © LV Bayern
Weiden/Augsburg. Passender Rahmen für eine seltene Auszeichnung: Rudolf Limmer, Präsident des Landesverbandes Bayern, hat am letzten Wochenende bei der Präsidiumssitzung in Weiden seinem Stellvertreter Franz Lohner, zudem auch stellvertretender Vorsitzender im Bezirk Schwaben, nachträglich noch die Ehrenurkunde und das Abzeichen für die höchste Auszeichnung des Verbandes, das Große Goldene Ehrenzeichen, überreicht.

Bereits bei der vor kurzem stattgefundenen 77-Jahr-Feier des Bezirksverbandes Schwaben lobte Limmer seinen Vizepräsidenten besonders: "Franz, Du bist immer da, wenn ich Dich brauche!" Ein Lob, das er bei der Präsidiumssitzung wiederholte. Bereits am 1. Juli 1992 trat Franz Lohner dem Verband Wohneigentum bei, ehe er im Oktober 1993 zum 1. Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft Lauingen gewählt wurde, die er bis Juni 2007 leitete.

Im März 1996 trat Franz Lohner in den Bezirksverbandsausschusses ein und wurde im November zum Jugendbeauftragten ernannt. Im April 1998 wählten ihn die Delegierten zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden in Schwaben und seit Mai 2019 ist er Vizepräsident des bayerischen Landesverbandes.

Franz Lohner engagiere sich, trotz seiner vollen Berufstätigkeit, so Präsident Rudolf Limmer, "weit über das übliche Ehrenamt für unseren Verband und unsere Mitglieder hinaus." Dafür gelte ihm ein herzliches Dankeschön und viele Glückwünsche zu dieser hohen Auszeichnung. Limmer dankte auch Lohners Frau, ohne deren Rückhalt so ein Einsatz nicht möglich sei. Text/Foto: St. Landgraf/LV Bayern


20.11. 2023

Gratulation zum 77-jährigen Verbandsjubiläum

Die Gratulanten
© St. Zrenner
Augsburg. 19. November 1946: Gründung des Bezirksverbandes Schwaben. 77 Jahre später, auf den Tag genau am 19. November 2023, feierte der Verband zusammen mit hochkarätigen Gästen aus Bundes- und Landesorganisation im urigen Gasthof "Lauterbacher am See" in Augsburg diesen Geburtstag. Corona hatte die klassische 75-Jahr-Feier verhindert. Unser Foto zeigt den Präsidenten des Verbandes Wohneigentum, Peter Wegner (3. v. r.), der eigens aus Lüneburg angereist war, um dem Bezirksverband Schwaben, im Bild vertreten durch BV-Vorsitzenden MdL Peter Tomaschko (2. v. l.), zum 77-jährigen Verbandsjubiläum zu gratulieren.

Die Bedeutung des schwäbischen Bezirksverbandes in Bayern - gestern und heute - untermauerte zudem die Anwesenheit des Präsidiums des Landesverbandes Bayern: Präsident Rudolf Limmer (2. v. r.) sowie die Vizepräsidenten Uli Reinwald (1. v. r.), Reinhard Ott (3. v. l.) und Franz Lohner (1. v. l.). Eine Sonderseite zur ansprechenden Geburtstagsfeier werden Sie in der Januar-Ausgabe unserer Verbandszeitschrift Familienheim und Garten finden. Text/Foto: Stefan Zrenner


08.11.2023

Unser Landesverband in den sozialen Medien!

Unser Landesverband in den sozialen Medien!
© Landesverband Bayern

Weiden. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab sofort in weiteren sozialen Medien aktiv sind. Denn: Die neuesten Zahlen belegen es. Laut dem aktuellen Leitfaden des Branchenverbandes der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche (Bitkom) nutzen 90 Prozent der 35-bis 64-Jährigen mobile Endgeräte - Tendenz weiter steigend!

Im Durchschnitt verbringt diese für Vereine, Verbände und Unternehmen hoch interessante Zielgruppe somit täglich rund 102 Minuten am Handy, Laptop oder Tablet. Wobei 86 Prozent dieser Zeit auf die Netzwerke wie Facebook, Instagram, LinkedIn und Co. entfallen.

Dem tragen auch wir Rechnung: Gewinnung von Neumitgliedern, Bindung unserer bisherigen Mitglieder und Bewerben unserer eigenen und umfangreichen Dienstleistungen - aktives und nachhaltiges Social Media-Marketing ist heutzutage auch für uns ein absolutes Muss. Auf unseren Kanälen werden wir Sie künftig aktiv mit Geschehnissen und Neuigkeiten rund um unseren Landesverband versorgen.

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23.10.2023

"Zukunftswerkstatt" feiert erfolgreiche Premiere

Oberfranken nimmt erstmals innerhalb des Landesverbandes seine Siedlergemeinschaften bei seiner nachhaltigen Entwicklung mit - Zweitägige Leiterschulung mit Workshop in Selb

Selb. Der erste Grundstein für eine zukunftsträchtige Ausrichtung und Struktur ist gelegt: Bei der Schulung für Siedlergemeinschaftsleiter am vorletzten Oktober-Wochenende im Hotel "Haus Silberbach" haben sich das Team der Bezirksvorstandschaft um Vorsitzenden Herbert Röder, Anja Monschau (Geschäftsführerin des Verlages "Familienheim und Garten - FuG") und 50 Siedler-Vorsitzende intensive Gedanken über die Zukunft des Bezirksverbandes Oberfranken gemacht. Eine erfolgreiche Premiere innerhalb des Landesverbandes Bayern feierte dabei der erstmals auf dieser Ebene durchgeführte Workshop, der unter dem Motto "Zukunftswerkstatt - unser Verband 2030" stand.

Zukunftswerkstatt des Bezirkes Oberfranken in Selb

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    Der oberfränkische Bezirksvorsitzende Herbert Röder (l.) und sein Team sowie FuG-Geschäftsführerin Anja Monschau (2. v. l.) begutachten die Ergebnisse der Siedler-Vorsitzenden, die diese bei der "Zukunftswerkstatt" erarbeiteten. Foto: Stephan Landgraf

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    Willkommen in Selb: Am Wochenende fand die zweitägige Schulung der Siedlergemeinschaftsleiter statt, zu der Bezirksvorsitzender Herbert Röder (r.) eingeladen hatte. Foto: Stephan Landgraf

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    50 Vorstandsmitglieder der oberfränkischen Siedlergemeinschaften fanden den Weg nach Selb. Foto: Stephan Landgraf

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    Der bayerische Präsident Rudolf Limmer informierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Neuigkeiten aus dem Verband. Foto: Stephan Landgraf



Neben der Schulung der Siedler-Funktionäre, neuesten Informationen aus dem Verband, die es u. a. auch aus erster Hand von Präsidenten Rudolf Limmer gab, und interessanten Vorträgen zu den Themen "Immobilien Teilverkauf - bankenunabhängige Liquidität" und "Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht" stand die Zukunftswerkstatt im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung. Bei der beleuchteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, moderiert von Monschau, den Vorstandsmitgliedern und vom neuen Landespressesprecher Stephan Landgraf die Situation in Oberfranken aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie erarbeiteten dabei ein Strategiepapier.

Grundlage des Workshops war die zentrale Frage der Arbeit des bundesweiten Kompetenzteams "Verbandsentwicklung", in dem der oberfränkische Bezirkschef Herbert Röder Mitglied ist. Sie lautet: "Wie machen wir unseren Verband fit für die Zukunft?" Um die breite Basis des Bezirksverbandes Oberfranken, der dieses Format in dieser Art und Weise erstmals in Bayern durchführte, in der Entwicklung von Anfang an mitzunehmen, wurden in vier Gruppen nacheinander die vier Handlungsfelder "Verbandsentwicklung - Situationsanalyse, warum sollte ich Mitglied werden?", "Öffentlichkeitsarbeit - Kommunikation und Mitgliederbeteiligung", "Neue Gruppen - Netzwerke, junge Familien, etc." und "Angebot und Nachfrage - was wünsche ich mir, wenn ich Verbandspräsident wäre?" behandelt.

Die Teilnehmergruppen entwickelten gemeinsam ihre Vision für 2030, wobei die Themen unter den Gesichtspunkten "Wege - wir kommen wir dahin?", "Geht nicht, weil…", "Geht doch, weil…" und "Ziele - so hätten wir es gerne" besprochen wurden. Die Siedlergemeinschaftsleiter zeigten sich in den Diskussionen offen, ehrlich und innovativ und hatten richtig viele gute Ideen, Anregungen und Vorschläge parat. Diese wurden schließlich nach kurz-, mittel- und langfristiger Umsetzungsmöglichkeit priorisiert und nochmals gewichtet. Die Ergebnisse werden in den entsprechenden Gremien beraten und auf den verschiedenen Plattformen des Bezirks- und nachfolgendes des Landesverbandes veröffentlicht. Text/Fotos: Stephan Landgraf


13.10.2023

Informativ, abwechslungsreich und unterhaltsam

Landesverband Bayern auf Zwei-Tages-Fahrt in Düsseldorf - Ausschuss verabschiedet Haushaltsansatz 2024 - Interessanter Workshop beim Partner RheinLand-Versicherungen

LVA-Ausflug Düsseldorf 2023

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    Die Mitglieder des Landesverbandsausschusses informierten sich beim Partner RheinLand-Versicherungen zu aktuellen Themen. Foto: St. Landgraf

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    Der eintägige Workshop brachte viele neue Erkenntnisse. Foto: St. Landgraf

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    Die LVA-Mitglieder freuten sich auch über ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das unter anderem eine Panorama-Schifffahrt auf dem Rhein beinhaltete. Foto: St. Landgraf

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    Am Abend des ersten Tages traf sich der Landesverbandsausschuss, bei dem u. a. der Haushaltsansatz 2024 verabschiedet wurde. Foto: St. Landgraf

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    Swen Arnswald (l.), Leiter Vertriebsunterstützung bei den RheinLand-Versicherungen, führte die LVA-Mitglieder durch das Programm. Foto: St. Landgraf

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    Präsident Rudolf Limmer (l.) überreichte an Swen Arnswald, Leiter Vertriebsunterstützung bei den RheinLand-Versicherungen (r.), ein kleines und flüssiges Dankeschön aus der Oberpfalz. Foto: St. Landgraf

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    Düsseldorf ist eine Reise wert, wie die Hafenpromenade zeigte. Foto: St. Landgraf

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    Eines der Kult-Restaurants in Düsseldorf ist das "Uerig", in dem die LVA-Mitglieder zu Gast waren. Foto: St. Landgraf


Düsseldorf. Viele nützliche Informationen zum Thema "Versicherungen", konstruktive Diskussionen bei der Sitzung, die Verabschiedung des Haushaltsansatzes 2024 und ein buntes Rahmenprogramm: Das sind die Zutaten der Zwei-Tages-Fahrt der Mitglieder des Landesverbandsausschusses (LVA) Bayern gewesen, die sie Anfang Oktober nach Düsseldorf und Neuss führte.

Dabei hatten die LVA-Mitglieder und das Präsidium mit Präsidenten Rudolf Limmer und seinen Stellvertreten Franz Lohner, Reinhard Ott, Herbert Röder und Bernd Zechmann sowie den mitgereisten Vertreter der Bezirksverbände ein umfangreiches Programm zu bewältigen. Nach der rund siebenstündigen Bus-Anreise fand am ersten Abend im Dorint Kongresshotel in Neuss die Sitzung des Landesverbandsausschusses statt.

Im Mittelpunkt derer stand u. a. die Besprechung des Haushaltsansatzes 2024, den die Mitglieder einstimmig verabschiedeten. Weiterhin ging Präsident Limmer auf die aktuelle Mitgliederbewegung im Zeitraum von Januar bis zum dritten Quartal 2023 ein. "Erst im August und September ist ein Aufwärtstrend zu erkennen gewesen", sagte er.

Generell liege man mit dem derzeitigen Minus von 114 Mitgliedern in Bayern jedoch unter dem Bundesdurchschnitt. Limmer appellierte an alle Teilnehmer, weiterhin verstärkt in die Werbung zu gehen: "Es muss die Lust entstehen, bei uns im Verband mitzumachen. Zumal es vom Bund auch Zuschüsse für die Werbung von Neumitgliedern gibt".

Erfreut zeigte sich der Präsident außerdem, dass sich mit der Siedlergemeinschaft Schwarzenbach an der Saale ein bayerischer Vertreter am Wettbewerb "Wohneigentum - für Generationen handeln. Resiliente Siedlungen - sozial und ökologisch" des Bundesverbandes beteiligen werde.

Einen gemeinsamen eintägigen Workshop beim Partner RheinLand-Versicherungen zu aktuellen Themen bestritten die LVA-Mitglieder am zweiten Tag. Unter der Leitung von Swen Arnswald, dem Leiter Vertriebsunterstützung, wurden sie u. a. in verschiedenen Vorträgen über Felder der Zusammenarbeit, aktuelle Fälle und Themen sowie über interessante Neuerungen in den Privatkunden-Sparten bei Wohngebäude-, Hausrat- und Haftpflichtversicherungen informiert.

Als Dankeschön überreichte ihm Präsident Limmer ein kleines "flüssiges Geschenk" aus der Oberpfalz. Auch der gesellschaftliche Faktor durfte bei der Zwei-Tages-Fahrt nicht fehlen. So unternahmen die LVA-Mitglieder eine Panorama-Schifffahrt auf dem Rhein und besuchten das Düsseldorfer Kult-Restaurant "Uerige". Text: Stephan Landgraf

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