Grundsteuererhöhung in Offenbach

Geldscheibe
© Pixabay

Die Stadt Offenbach hat den Hebesatz für die Grundsteuer von 600 auf 995 Punkte erhöht. Das sind rund 66 Prozent und bedeutet für die Grundstückseigentümer und auch Mieter eine erhebliche finanzielle Mehrbelastung. Offenbach belegt damit bei den Großstädten einen Spitzenplatz.

Diese massive Mehrbelastung wird vom Verband Wohneigentum abgelehnt. Der Verband wird seine Mitglieder in Offenbach bei der Grundsteuererhöhung unterstützen, auch bei Klagen. Ein Musterverfahren wurde vereinbart, dass jetzt zur Klage vor dem Verwaltungsgericht kommen wird.


Medienberichte

NEWS:
Frankfurter Rundschau 01_2020
Minister Al-Wazir fordert Grundsteuersenkung

Frankfurter Rundschau 12_2019
"Landesverband Wohneigentum unterstützt Siedlergemeinschaft Tempelsee und reicht Musterklage ein"

op-online.de 10_2019
"Hinter dieser Klage stehen rund 90 betroffene Haushalte in Tempelsee", sagt Verbandsgeschäftsführer Heinz-Jürgen Quooß"

Frankfurter Rundschau 05_2019
"Offenbacher wollen gegen Grundsteuer-Erhöhung klagen"

op-online.de 05_2019
"Bevor eine Erhöhung der Grundsteuer B in Betracht gezogen werden kann, sind alle Einsparpotenziale zu überprüfen und genau das wird mit dem Musterverfahren gefordert.", so der 2. Vorsitzende des Verbands, Michael Schreiber.

Journal Frankfurt 03_2019
"Betroffen sind so gut wie alle Offenbacher- entweder als Hauseigentümer oder als Mieter", sagt Heinz-Jürgen Quooß, Geschäftsführer des Verbandes Wohneigentum Hessen mit Sitz in Oberursel.

Pressemeldung 02_2019
"Verband Wohneigentum Hessen unterstützt seine Mitglieder in Offenbach gegen eine massive Grundsteuererhöhung"