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Aufstocken, nicht kürzen!Staatliche Zuschüsse wichtig für Verbraucher

Bonn/Berlin, 9. August 2018. Sonne und Regen bei der staatlichen Förderung: Das Bundesinnenministerium und die KfW verkünden ein Wiederaufleben der Zuschüsse für den altersgerechten Umbau und die Aufstockung der Mittel für den Einbruchschutz. Der Verband Wohneigentum begrüßt die Aufwertung dieser staatlichen Fördermittel. Gleichzeitig kritisiert die Stimme der selbstnutzenden Wohneigentümer, dass ein richtungsweisendes Instrument für den Klimaschutz zum Jahresende stillschweigend ausläuft: das KfW-Förderprogramm 275 "Erneuerbare Energien - Speicher".

Haus und Geld

Zuschüsse sind wichtig, etwa für altersgerechtes Umbauen - eine Situation, die früher oder später auf alle Bürger zukommt. © pixabay_CC0

Ein Schritt in die richtige Richtung ist das Anheben der Fördermittel für den Einbruchschutz von bislang 50 Millionen Euro auf 65 Millionen Euro für dieses Jahr. Einbruchschutz ist effektiv. Es ist erwiesen, dass häusliche Schutzmaßnahmen Eindringlinge schnell zum Aufgeben bringen.

Lobenswert ist ebenfalls, dass Verbraucher nun weiterhin auf staatliche Zuschüsse zählen können, wenn sie ihr Zuhause altersgerecht umbauen möchten - eine Situation, die früher oder später auf alle Bürger zukommt. 75 Millionen Euro stellt die Bundesregierung dafür im Jahr 2018 bereit.

"Gerade jedoch in Zeiten, in denen Deutschland beim Einhalten der Klimaschutzziele nachsitzen muss, ist das Auslaufen des KfW-Förderprogramms 275 'Erneuerbare Energien - Speicher' ein unverzeihlicher Fehler", sagt Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum. Er fordert, dass die Förderung im Bereich Erneuerbare Energien und besonders bezüglich der Speicherung ausgebaut und verstetigt wird. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Hitzeperiode, die stromintensive Klimatisierung von Gebäuden anregen wird, werde klar: "Nichts ist zukunftsweisender und wichtiger als innovative Speichertechnologien!", so Jost. Die vielbeschworene Technologieoffenheit bei allen Maßnahmen der CO2-Reduzierung im Gebäudebereich darf an dieser Technologie nicht vorbeigehen.

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