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Mehr tun für Eigenheimbau!Verband Wohneigentum fordert langfristig planbare Förderung

Berlin/Bonn, 20.11.2018 - Am ersten Tag der Haushaltsdebatte wird mit dem Einzelplan des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat über die Förderung von Wohnungsbau debattiert. Zugleich hat heute das Statistische Bundesamt die Zahlen der Baugenehmigungen für 2018 veröffentlicht. Die Zahlen sind aus Sicht des Verbands Wohneigentums ein Alarmsignal. Immer weniger Familien können sich heute ein Einfamilienhaus leisten. Der Verband Wohneigentum fordert eine langfristig planbare Förderung.

Von Januar bis September ist die Bautätigkeit für selbstgenutztes Wohneigentum im Vergleich zum Vorjahr bei den Eigenheimen um knapp 1 Prozent gesunken, bei Zweifamilienhäusern sogar um 4,4 Prozent! Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum betont: "Ein Alarmsignal an die Politik: Tut was! Wohneigentum stabilisiert das Zusammenleben in den Städten und Kommunen, ist die beste Wohnform für Familien und dient der Altersvorsorge dank mietpreisunabhängiger Wohnkosten."

Junge Hausbesitzer vor neuem Haus

Selten geworden: Junge Hausbesitzer vor neuem Haus. © Bock/Verband Wohneigentum

Eine erste Fördermaßnahme, die der Verband Wohneigentum ausdrücklich begrüßt, ist das Baukindergeld von aktuell 570 Millionen Euro. Doch die zeitliche und finanzielle Beschränkung muss fallen, um Familien zuverlässige Planbarkeit zu garantieren. Als zusätzliche, höchst effektive Maßnahme fordert der Verband Wohneigentum den Wegfall der Grunderwerbsteuer bzw. einen Freibetrag von mindestens 400.000 € für den Ersterwerb eines Eigenheims. Es sind die jungen Familien, die besonders durch die so genannten Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Amtsgerichtsgebühren und oft noch Kosten für einen Makler belastet werden. Das Eigenkapital soll für den Hauserwerb selbst eingesetzt werden können, um günstigere Finanzierung zu bekommen. Und angesichts der Entwicklung im Eigenheimbau muss die Förderung jetzt kommen.

Die Eigeninitiative der Bürger und Bürgerinnen, die mit hohen Investitionen ihr Eigenheim erwerben und wahren, muss dringend gefördert werden. Jede Belastung für selbstnutzende Wohneigentümer muss auf den Prüfstand: von Maklergebühren über Grundsteuerlast bis hin zu Straßenausbaubeiträgen, die als Infrastrukturmaßnahme zur Sache des Bundes zu machen sind. Die Politik muss die Familien, Paare, Rentner jetzt entlasten, jetzt fördern!

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