JETZT KFW-FÖRDERMITTEL FÜR 2018 BEANTRAGEN!

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23.04.2018

Das Frühjahr für Zuschüsse nutzen!
Das Frühjahr für Zuschüsse nutzen!   © Verband Wohneigentum Heinsheim am Neckar

Wer sein Wohneigentum energetisch moderniseren oder altersgerecht umgestalten oder gar bauen will, der kann auf öffentliche Fördermöglichkeiten zurück greifen. Vom besonders zinsgünstigen Darlehen - sogar mit Tilgungszuschuss - bis hin zu reinen Zuschussprogrammen reicht die Palette. Was vielen nicht bewusst ist: Wer im Frühjahr die Anträge stellt, der hat größere Chancen auf die lukrative Förderung!

Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite des Bundes und auch Kreditfördergelder vom Land stehen auch für den privaten Wohnbereich zu Verfügung. "Wichtig ist, dass die Förderungen vor Beginn der Maßnahmen beantragt werden", erklärt Roland Schimanek, Geschäftsführer des Verbands Wohneigentum Baden-Württemberg e.V.

KfW-Förderung attrativ

Für alle, die Wohneigentum besitzen oder erwerben möchten, sind die Förderungen der KfW-Bank besonders attraktiv. Der Verband Wohneigentum Baden-Württemberg e.V. weist darauf hin, dass man diese Mittel möglichst früh im Jahr beantragen sollte. "Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt: Wer Fördergelder beantragen möchte, sollte das möglichst früh im Jahr tun", betont Geschäftsführer Roland Schimanek. Denn, so Schimanek weiter: "Schon Mitte des Jahres sind nämlich viele Töpfe - insbesondere die Zuschussprogramme - leer."

Unser Tipp: "Das Frühjahr für Zuschüsse nutzen!"

Der Jahresbeginn hat für Wohneigentümer gleich mehrere Vorteile. "Die meisten Menschen befinden sich zwischen den Jahren in einer Phase der Entspannung," sagt Harald Klatschinsky, der Landesvorsitzende des Verbandes in Baden-Württemberg, "da ist die Muße für lückenlose Anträge am ehesten vorhanden." Warum ein früher Zeitpunkt im Kalender zudem günstig ist, liege auf der Hand, wie Klatschinsky sagt: "Wer Förderungen genehmigt, hat zumeist Jahresetats im Überblick, und die sind im ersten Quartal bestens gefüllt."

Informieren - Projektieren - Beantragen

Das Thema KfW-Förderung ist auf den ersten Blick komplex: Welche Wohnraumprogramme sind am ehesten zu empfehlen? Wie lassen sich durch Fördermittel die Zinskonditionen für die Baufinanzierung optimieren? Was ist bei der Sanierung möglich, etwa bei der Dämmung des Dachausbaus? Wer da auf eine gute Beratung zurückgreifen kann, ist klar im Vorteil. Der Verband Wohneigentum berät seine Mitglieder dabei sogar vor Ort, beispielsweise durch die Vermittlung eines Energieberaters. Von den umfangreichen Informationen, die der Verband auf seiner Homepage zum Thema KfW-Kredite und -Zuschüsse bereitstellt, profitieren freilich auch Nichtmitglieder.