Knobeln und Schlachte- bzw. Käseplatte

Am 30. Januar war es wieder soweit. Diesmal eine Stunde früher, um den Übergang vom Spielen zum gemütlichen Abendessen zu entzerren. 24 Spieler traten an, um genauso viele Preise zu gewinnen.

Preise
Dies sind die Preise, um die geknobelt wurde.   © MS
Primär war allerdings der Spaß an der Freud. Und der war in der Tat vorhanden. Selbst bei immer voller werdenden "Strich-"Listen, jede Nullrunde bedeutet einen "Strich", wurde die Laune mit Spielverlauf immer besser. Wer am Ende Letzter, Zehnter, Zweiter oder Erster wurde, war völlig egal.
Spiel
Intensives Spiel auf der Fensterseite...   © US
Spiel2
...wie auch auf der Innenseite!   © US
Alle
Gewonnen haben am Ende alle!   © US
Nach dem Spiel wurde fix umgeräumt, denn für weitere 18 Mitglieder, die "nur" zum Essen gemeldet hatten, musste Platz geschaffen werden. 42 Plätze, an denen vernünftig gesessen und gegessen werden kann, mehr Platz bietet das Gemeindeshaus nicht und das reicht auch! Denn mit Ausnahme des Essens, das wie immer von der Fa. Knuhr aus Klein Heidorn vorbereitet und angeliefert wurde, hatte der Vorstand alles andere (Kaffee, Bier, Radler, Mineralwasser, Cola, Kekse, Gurken, Senf, Brot, fehlt noch was?) besorgt und aufgebaut.

Kurz vor 21 Uhr war alles verzehrt, erzählt, aufgeräumt, ausgefegt und damit besenrein abgeschlossen. Lediglich die Transportkästen für die Schlachte- bzw. Käseplatten blieben über Nacht dort und wurden am nächsten Morgen nach Klein Heidorn zurückgebracht (natürlich wieder von Mitgliedern des Vorstands, der sich insgesamt wieder sehr viel Mühe gemacht hat und entsprechend zu Recht von allen Seiten gelobt wurde).

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