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Bürgergespräch mit Dr. Hummel zur Konversion des Coleman-Geländes am 18.09.2012

 

Am 18. September um 19 Uhr lud die Siedlergemeinschaft zum Bürgergespräch in das Hans-Böttcher-Haus. Mitveranstalter war die Initiative „Lebenswerter Mannheimer Norden“, die sich zur Aufgabe gemacht hat, mit der Konversion des Coleman-Geländes den Mannheimer Norden aufzuwerten.
Oben auf der Liste standen Windräder, keine Großindustrie, kein Lärm, kein Dreck und kein zusätzlicher Verkehr. Das zeigt deutlich, warum der Ruf nach einem Naherholungsgebiet ganz oben auf der Liste steht. Verdenken kann man es den Anwohnern nach Jahren mit Lärm, Dreck und Verkehr nicht.


Bei allen Vorschlägen blieb der Gedanke an die Frischluftschneise, die die Innenstadt Mannheims vom Blumenauer Bruch über die Coleman mit Frischluft versorgt. Es sollte für alle Mannheimer ein wichtiges Ziel sein diese Schneise zu erhalten oder sogar zu verbessern.
Diese Ergebnisse präsentierten die Initiative „Lebenswerter Mannheimer Norden“ und die Siedlergemeinschaft Mannheim Blumenau Herrn Dr. Hummel, dem Konversionsbeauftragten der Stadt Mannheim. Er zeigte sich von den Ergebnissen beeindruckt.
Sport- und Freizeit- oder Parkanlagen oder ein Naherholungsgebiet könnte man sich vorstellen. Auch von der Idee, Wasser mit ins Spiel zu bringen, zeigte er sich angetan. Man müsse aber beachten, dass die Aufwertung des Geländes finanziert werden müsse. So sei der Standort durch die Autobahnanbindung auch für Logistikunternehmen attraktiv. Die Größe des Geländes ließe viele Nutzungen zu, die verträglich neben einander her gehen könnten, so könnte auch eine Wohnraumarrondierung möglich werden. Herr Dr. Hummel ermunterte die Anwesenden, sich weiterhin für die Bürgermeinung einzusetzen, und begrüßte die Idee einer „Planungsinitiative“.
Wolfgang Preuß hätte gerne mehr interessierte Bürger-innen und Bürger begrüßt. Nach einer kurzen Präsentation von Matthias Sandel über die Sachlage der Konversion in Mannheim und speziell über das Coleman-Gelände waren die Teilnehmer gefragt. Sie notierten ihre Ideen auf kleinen Karten. Bei der Einordnung der Karten stellte sich heraus, dass der Wunsch nach Erholungsflächen, naturbelassen oder als Park, sehr oft geäußert wurde. Das gleiche gilt für Flächen zur sportlichen Betätigung, wobei hier konkrete Vorschläge gemacht wurden, wie zum Beispiel ein Skater- oder ein Kletterpark. Kleingewerbe könnten sich auch einige vorstellen. Ein Vorschlag ließ von einem Outletcenter träumen. Eine moderate Erweiterung der Vororte Scharhof und Blumenau könne man sich vorstellen. Immer wieder wurden die Vorschläge mit dem Wunsch nach einem See verbunden.
Danach sollten die Teilnehmer nennen, was sie überhaupt nicht haben möchten.

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