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Siedlerfastnacht 26.01.2013

 

Siedlerfastnacht 2013

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Nicht jeder Prinz kummt uffm Pferd …

so wurde unsere diesjährige Faschingsveranstaltung eröffnet. Cindy aus Marzhan hat in der Online-Ausgabe des Offenen Ohres gelesen, dass am 26. Februar 2013 in Mannheim-Blumenau, im kath. Gemeindesaal, Fasching gefeiert wird und sie ließ es sich nicht nehmen, ihr Lied zur Eröffnung zum Besten zu geben. Kurz danach ist sie, ohne Prinz, wieder zurück nach Berlin.

Dafür kam die Prinzessin der Stichler, Jenny I. von Glamour und Glanz, mit einem Teil des Elferrates vorbei und trug ihr Motto vor. Nach nur knapp 15 Minuten und einigen Blödeleien mussten sie bereits wieder zum nächsten Termin eilen.

Durch den Abend führte dieses Mal Wolfgang Preuß, da Gerhard Schwebig erkrankt war und dem wir gute Besserung wünschen.

Auf dem Coleman-Gelände soll eine Straußenfarm ihre neue Heimat gefunden haben, so wird erzählt. Diese „Vögel“ stellten sich nun sehr eindrucksvoll selbst vor. Unter Schwarzlicht und zu Liedern von Abba, The Bee Gees und Genisis tanzten und sangen Sie. Allerdings wirkten sie doch etwas sehr verstrahlt. Wir hoffen mal, dass langfristig keine bleibenden Schäden für die Blumenau zu erwarten sind. Leben hauchten den Straußen Martina Ederle, Christine Beck, Hannelore Schendzielorz, Jeanette Jacoby, Hildegard Hirsch und Martina Irmscher ein.

Die auf der Blumenau sehr geschätzte und beliebte Band Gegenwind spielte auf und das Tanzbein durfte sehr ausgiebig geschwungen werden.

Natürlich kamen auch Frau Langsam und Frau Hortisch wieder am Kiosk vorbei, dargestellt von Martina Irmscher und Hannelore Schendzielorz. Sie dürfen in keinem Jahr fehlen, sie ratschten und tratschten über die gestiegenen Preise, das kleiner werden der Packungen, die lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger und ebenso über das größer werden diverser Körperteile.

Eine Schwester, im Herzen, von Alice Schwarzer (Hildegard Hirsch) führte recht detailliert auf, was so alles an dem „Objekt MANN“ zu verbessern wäre – in einigen Punkten stimmten ihr alle Frauen zu, aber ganz so schlimm wie Er, hier und da, dargestellt wurde sind sie nun nicht unsere lieben Männer. Denn was wären wir Frauen ohne sie?

Die sehr beliebte Mitternachtsshow entführte uns zu einem Klassiker welcher sehr eindrucksvoll „reloaded“ wurde. „Die Glocken von Rom“ gesungen nicht von Heike Schäfer, sondern von Jürgen Migenda, in einem Mix zu sehr ansprechenden Tanzeinlagen von muskelbepackten Männern, deren Anblick jedes Frauenherz höher schlagen ließ, welche von Dietmar Beck, René Kneiding und Christian Jacoby dargestellt wurden.

Es waren wieder sehr schöne Kostüme zu sehen, es gab eine Zahnfee, Prinzessin Lea, ein Ehepaar aus einem kleinen Gallischen Dorf, D'Artagnan, Meister Proper, diverse Hexen, Vogelscheuchen, Teufelchen und Diven, sogar Olivia Jones gab sich die Ehre.

Danke nochmals an alle Mitwirkenden für diesen vergnüglichen Abend und alles in allem bleibt da nur zu sagen: „Hach, war des schääää …“

(Dagmar Zimmer)

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