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Rückblick Dresdenfahrt am 28./29. Juni 2003

Erstmalig bot die Siedlergeminschaft in diesem Jahr eine Zweitagesfahrt an, da alle innerhalb eines Tages erreichbaren Ziele innerhalb der letzten Jahre angesteuert wurden. Gemeinschaftsleiter Klaus Könnig war erfreut, morgens um 6:00 Uhr 47 Teilnehmern begrüßen zu können. Mit lustigen Geschichten, Anekdoten und einem Quiz verging die Zeit wie im Fluge und um 13:00 Uhr wurde das Hotel in Dresden erreicht. Nur wenig Zeit zum Auspacken verblieb bis zur Stadtrundfahrt.
Zunächst fuhren wir zu dem ältesten und nach altem Muster wieder hergestellten Käseladen Deutschlands, der mit seiner einzigartigen Fliesenlandschaft seines gleichen sucht. Nach dem sich alle gestärkt haben ging die Fahrt quer durch Dresden durch die Neustadt (sie ist älter als die Altstadt????????) zur fast fertiggestellten Frauenkirche. Durch ihre charmanten Art sowie den witzigen Anekdoten rund um Dresden hatte Frau Curth schnell die Sympathie aller Mitreisenden auf ihrer Seite. Als Höhepunkt der Rundreise besuchten wir den Zwinger sowie die Semperoper von Dresden. Leider blieb es aufgrund der knappen Zeit nur bei einer Außenbesichtigung. Pünktlich um 17:00 ging es zu einer Rundfahrt auf der Elbe weiter.
Entlang des Elbufers befinden sich neben den Weingärten auch Schlösser und Burgen aus früheren Zeiten. Eines der Dresdener Sehenswürdigkeiten ist das `Blaue Wunder`. Die Elbbrücke wurde vor Jahren mit einem grünlichen Anstrich versehen, der sich aber bei einer gewissen Lichteinstrahlung sich bläulich verfärbte.
Am nächsten Morgen trafen sich alle Beteiligten ab 7:00 Uhr bei einem reichhaltigen Frühstück. Anschließend wurden die Zimmer geräumt und pünktlich um 8:15 Uhr erwartete uns unsere Reiseleiterin Frau Curth zur Weiterfahrt in Richtung Festung Königstein. Dort angekommen fuhren wir mit dem Fahrstuhl zur Burg hinauf und besichtigten die verschiedenen Räumlichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten die mit sehr viel Aufwand restauriert wurden bzw. noch restauriert werden.
Der weite Rundblick bei sehr schönem Wetter auf die sächsische Schweiz
war einmalig schön. Die ganz harten Siedlerfreunde begaben sich nun zu Fuß auf dem Rückweg nach unten.
Danach ging die Fahrt weiter in Richtung Bastei. Auf der Plattform angekommen konnte man den weiten Rundblick sowie den schönen Verlauf der Elbe genießen. Einige Mitglieder ließen es sich nicht nehmen auf etwas gefährliche Plattformen zu steigen. Nachdem sich alle wieder am Bus versammelt haben ging es nun zur letzten Etappe Richtung Bad Schandau
Dort angekommen konnte man sich noch über die Auswirkungen der Flutkatastrophe aus dem Jahre 2002 überzeugen. Auch wenn man viele Bilder aus dem Fernsehen sah direkt vor Ort auch noch nach einem Jahr konnte man die Schäden und das Leid der Bevölkerung erkennen.
Viele fleißige Hände und durch Spenden aus ganz Deutschland konnte schon vieles wieder Aufgebaut bzw. saniert werden. Nach dem Mittagsessen ging es mit dem Bus in Richtung Hambühren. Auf dem Rückweg wurde nochmals durch Siedlerfreund Kömpel ein Preisrätsel
verteilt wo es auch wieder 3 Präsente zu gewinnen gab.
Pünktlich um 20:00 Uhr traf die Gemeinschaft in Hambühren wieder ein.
Rückblickend kann man sagen das es eine sehr schöne gelungene Tour war mit vielen Eindrücken und unvergesslichen Bildern. Leider konnten nur einige Eindrücke von der sächsischen Schweiz und Dresden vermittelt werden und wer Lust hat, verbringt vielleicht sein Urlaub dort.
Unseren besonderen Dank gilt dem Reiseveranstalter Reichmeister sowie Frau Curth als Reisebegleiterin in und um Dresden sowie dem Vorstand der Siedlergemeinschaft Hambühren für ihre ehrenvolle Tätigkeit.

© Foto: Klaus Könnig

© Foto: Klaus Könnig

© Foto: Klaus Könnig

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