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Hambühren

In ihrer heutigen Form entstand die etwa 8 km westlich von Celle gelegene Einheitsgemeinde Hambühren am 1. Januar 1970 durch den Zusammenschluß der Gemeinden Hambühren und Oldau. Dieser freiwillige Zusammenschluß kam einer Eingemeindung durch die Stadt Celle zuvor und bringt auch heute noch den Bürgern Hambührens in Form von niedrigen Grundsteuern und Abwassergebühren seine Vorteile.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen

  • Hambühren I: Das Dorf wurde 1235 erstmals unter dem Namen Abbenburen urkundlich erwähnt und hat bis heute seinen dörflichen Charakter erhalten. Das Wort bur (buren, büren) bedeutet Ansiedlung, Wohnung. Abbenburen ist demnach als Siedlung des Abbo zu deuten.

  • Hambühren II: Dieser Ortsteil entwickelte sich aus den Bunkern und Lagerhallen der 1939 bis 1941 gebauten Hauptmunitionsanstalt 1/XI (Muna). Der Ausbau von Bunkern zu Wohngebäuden begann 1949 und erreichte seinen Höhepunkt mit der Umsiedlung von Flüchtlingen aus dem Lager Reinsehlen (1950).

  • Oldau, damals Oldowe (Alte Aue) genannt wird 1378/79 zum ersten Mal aktenkundig. Die ersten Einwohner Oldaus waren Bauern, die den Celler Herzögen steuerpflichtig waren.

  • Ovelgönne: entstand mit dem Kali-Abbau im Schacht "Prinz Adalbert" von 1905 bis 1925. Die Häuser der ehemaligen Bergarbeiter sind auch heute noch an ihrer Bauform zu erkennen.

  • Schönhop: Die Plantage hat sich über viele Jahre einen Namen durch das von Frau Scheffler betriebene Äthiopien-Haus gemacht.

  • Gut Rixförde: Liegt in einem großen Waldgebiet im Staatsforst Ovelgönne - Fuhrberg im Wietzenbruch. Das 1883 bezugsfertige Wohngebäude wurde 1900 zum Mittelpunkt des selbständigen "Gutsbezirks Rixförde". Dieses wurde allerdings 1928 von Oldau eingemeindet.

  • Gut Allerhop:


Die Gemeinde erreichen Sie unter http://www.hambuehren.de/

Weitere Informationen zur Geschichte Hambührens gibt es unter
http://www.hambuehren.de/gemeinde/geschichte/
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Letzter Linkcheck: 24.04.14

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