Septemberkräuter
Kräuter
Bevor Kräuter aus dem eigenen Garten im Herbst welken, sollten sie haltbar gemacht werden, etwa durch Trocknen oder Einfrieren.
Es gibt verschiedene Methoden, um Kräuter zu konservieren, etwa indem man sie trocknet oder einfriert. Auch zu Butter, Kräuteröl oder Salz lassen sie sich verarbeiten.
Trocknen:
Die Kräuter möglichst luftig binden, damit sie nicht schimmeln oder faulen. Etwa fünf bis zehn Triebe pro Bündel sind empfehlenswert. Die fertigen Sträußchen für etwa zwei Wochen an einem möglichst dunklen, trockenen und gut belüfteten Ort aufhängen. Anschließend in Gläsern oder Dosen aufbewahren. Tipp: Größblättrige Kräuter wie Salbei, Melisse, Pfefferminze oder Zitronenverbene trocknen besser durch, wenn sie lose zum Beispiel auf einem Gitter liegen.
Einfrieren:
Die frisch geernteten Kräuter waschen, gut abtrocknen und hacken. Gut verpackt halten sie sich so mehrere Monate im Tiefkühlfach. Für diese Methode eignen sich am besten Kräuter mit weichen Trieben oder Blättern wie Petersilie, Dill und Schnittlauch.
Kräuterbutter:
Die Kräuter mit einem Stück weicher Butter gut vermengen. Anschließend auf ein Butterbrot- oder Backpapier geben, stramm einrollen und dann einfrieren.
Urheber: NDR